Die SAP HR/HCM Berater » Hendrik Niechciol https://activate-hr.de Activate-HR - SAP HR/HCM Lösungen Fri, 14 Dec 2018 12:14:11 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 Payroll in der SAP HCM On-Premise Option für SAP S/4HANA – Declustering https://activate-hr.de/hcm-cloud/payroll-in-der-sap-hcm-on-premise-option-fuer-sap-s4-hana-declustering/ https://activate-hr.de/hcm-cloud/payroll-in-der-sap-hcm-on-premise-option-fuer-sap-s4-hana-declustering/#comments Thu, 15 Nov 2018 13:42:52 +0000 https://activate-hr.de/?p=18265 Einige Mal haben wir nun bereits über die „SAP HCM On-Premise Option für SAP S/4HANA“ berichtet. Klar ist: Die HANA Datenbank wird verpflichtend! Natürlich werden bei unseren Kunden die Fragen laut, welche Vorteile Sie aus der neuen Datenbankarchitektur ziehen können. Vielerseits wird eben behauptet, dass diese sich in Grenzen halten werden. Großer Vorteil in der […]

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Einige Mal haben wir nun bereits über die „SAP HCM On-Premise Option für SAP S/4HANA“ berichtet. Klar ist: Die HANA Datenbank wird verpflichtend! Natürlich werden bei unseren Kunden die Fragen laut, welche Vorteile Sie aus der neuen Datenbankarchitektur ziehen können. Vielerseits wird eben behauptet, dass diese sich in Grenzen halten werden.

Großer Vorteil in der Auswertung von Gehalts- und Zeitwirtschaftsdaten

Ein großer Vorteil wird die Auswertung von Gehalts- und Zeitwirschaftsdaten sein, allerdings nicht, wenn Sie auf die in diesen Bereichen üblichen Clustertabellen zugreifen. Dies liegt daran, dass die HANA Datenbank auf die im Binärformat gespeicherten Daten nicht schneller zugreifen kann, als jede andere Datenbank. Damit dies passieren kann, werden die Daten durch declustering transformiert.

Was ist ein Cluster?

Um zu verstehen, warum Declustering im HANA Kontext sinnvoll ist, sollten Sie erst wissen, was genau ein Cluster ist. Eine Clustertabelle, wie die Tabelle mit den Zeitauswertungsdaten oder Abrechnungsergebnissen, ist im Prinzip eine Tabelle in der Tabelle. Die Datenbanktabelle in denen diese Daten gespeichert werden, sind die PCLx Tabellen. Diese haben immer das folgende Format, auch wenn die darin enthaltenen Daten vollkommen verschieden sein können.
Mandant

  • PCL1-Relid
  • PCLx-Key
  • Sortierfeld für PCLx
  • Historisieren
  • Geändert am
  • Benutzername
  • Programmname
  • Version
  • Cluster für PCLx
  • VARC(3916) fuer PTXT

 

Der Vorteil dieser Speicherart: Eine große Anzahl Datensätze kann sehr schnell gelesen werden, weil diese als zusammenhängender, binär-kodierter String in der Datenbank vorliegen. Der Nachteil: Die Daten müssen immer zusammenhängend gelesen werden. Ein Auswerten einzelner Sätze geht nur nach vorherigem Lesen aller Sätze. Daran ändert auch die extrem performante HANA Datenbank nichts. Damit wir uns hier einen Geschwindigkeitsvorteil verschaffen können, müssen wir die Daten declustern.

Wie funktioniert das Declustering?

Beim Declustering werden technisch gesehen alle Sätze der Clustertabelle in eine Transparente Tabelle geschrieben. Damit ihr System dies für die Abrechnungsrelevanten Inhalte und Daten der Zeitwirtschaft automatisiert tut, ist es notwendig, dass Sie eine Business Function (Transaktion SFW5) aktivieren.

HCM_LOC_CI_50 – HCM Declustering Tools

Dann können Sie mittels der Tool initial die Inhalte der PCLx Tabellen in automatisch generierte transparente Tabellen laden und mittels eines Schalters im Customizing dafür sorgen, dass die Tabellen immer aktualisiert werden, wenn die Abrechnung oder Zeitauswertung läuft.

Was sind die Vorteile des Declustering?

Ich habe es oben ja bereits angedeutet, dass der große Vorteil ist, dass wir nun die Power der HANA Datenbank nutzen können um große Echtzeitauswertungen auf den Abrechnungsergebnissen zu fahren. Die Daten, die in der HANA DB komprimiert nun sogar nur noch 60% ihrer Größe haben, können mit simplen SQL Statements zugegriffen und direkt auf der Datenbankebene aggregiert werden. Damit können Auswertungen, die in der Vergangenheit eine halbe Stunde benötigt haben in Sekunden abgearbeitet werden.

Gerüchteküche

Anders als an verschiedenen Stellen zu lesen, ist auch die HANA Datenbank fähig, Clustertabellen zu verwalten. Die Daten liegen dort ohne die Nutzung der Declustering Tools, wie auch in einer non-HANA DB vor. Was noch nicht klar ist, ist, wie die SAP mit der „SAP HCM On-Premise Option für SAP S/4HANA“ zukünftig in Bezug auf das Clustering im HCM Bereich vorgeht. Vereinzelt war zu hören, dass ein Declustering eine verpflichtende Vorbedingung auf den Wechsel hin zur zukünftigen Lösung sein wird, was wir allerdings noch nicht verifizieren konnten. Fakt ist aber, dass sie auch jetzt schon Vorteile aus dem Declustering ziehen können.

Declustering in der Praxis

Für mich ist besonders interessant zu erfahren, welche Use-Cases Sie sich vorstellen und wie das Declustering Ihnen dabei helfen kann. Haben Sie die Declustering Tools vielleicht bereits im Einsatz und können berichten, welche konkreten Vorteile Sie dabei haben? Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

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HowTo: Hinweise zur Abwesenheitsart in Fiori 2.0 https://activate-hr.de/sap-ess/mobile-self-services/howto-hinweise-zur-abwesenheitsart-in-fiori-2-0/ https://activate-hr.de/sap-ess/mobile-self-services/howto-hinweise-zur-abwesenheitsart-in-fiori-2-0/#comments Tue, 06 Nov 2018 15:33:44 +0000 https://activate-hr.de/?p=16099 Manche Dinge ändern sich nie… hoffentlich. Wer damals den Web Dynpro Abwesenheitsantrag (Abwesenheitsmitteilung) als ESS/MSS Szenario eingeführt hat, mag sich noch daran erinnern, dass es erklärende Zusatztexte (Beschreibungen) gab, die dem Benutzer erklärt haben, was sich genau hinter einer Abwesenheitsart verbirgt. Gute Idee eigentlich, fanden auch viele Kunden. Vorteile durch Hinweise zur Abwesenheitsart Der User versteht […]

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Manche Dinge ändern sich nie… hoffentlich. Wer damals den Web Dynpro Abwesenheitsantrag (Abwesenheitsmitteilung) als ESS/MSS Szenario eingeführt hat, mag sich noch daran erinnern, dass es erklärende Zusatztexte (Beschreibungen) gab, die dem Benutzer erklärt haben, was sich genau hinter einer Abwesenheitsart verbirgt. Gute Idee eigentlich, fanden auch viele Kunden.

Hinweise zur Abwesenheitsart

Vorteile durch Hinweise zur Abwesenheitsart

  • Der User versteht auf Anhieb, was sich hinter einer Abwesenheitsart verbirgt und in welchen Fällen er diese beantragen darf
  • Es werden weniger abzulehnende Abwesenheitsanträge erzeugt.
  • Weniger Arbeitslast für die Genehmiger.
  • Weniger fälschlicherweise genehmigte Abwesenheiten.

Die Pflege gestaltete sich sehr einfach. Für jede Regelgruppe konnte zur Abwesenheitsart im Customizing ein SE61 Text hinterlegt werden:

Seit der Einführung der Fiori-Anwendungen wurde unseren Kunden diese Möglichkeit genommen und wir treffen verständlicherweise immer wieder auf die Erwartung, dass dieses Verhalten im SAP Standard so fortgeführt worden wäre. Leider ist dem nicht so und der Beschreibungstext muss durch eine Kundenerweiterung in die Oberfläche übernommen werden.

Das folgende HowTo zeigt Ihnen am Beispiel des Version 3 Abwesenheitsantrages, wie Sie das Feld erneut in die Oberfläche bringen.

Folgende Schritte werden wir behandeln:

  1. Erweiterung der Struktur: Felder dem Kunden Include hinzufügen.
  2. Erweiterung des OData-Service: Auslesen des Textes zur Abwesenheitsart und übermitteln mittels OData an die Oberfläche
  3. Implementierung des BAdI: Füllen der Inhalte des hinzugefügten Feldes.
  4. Controllererweiterung: Informationen aus dem OData-Request verarbeiten und Informationen in das Model übertragen.
  5. Oberflächenerweiterung: Felder im Abwesenheitsantrag anlegen und an ein bestehendes Model binden.

Unter Angabe Ihrer E-Mailadresse senden wir Ihnen dieses HowTo kostenlos zu. Schritt für Schritt erkläre ich Ihnen, wie Sie zu einer standardnahen, customizebaren Lösung kommen und erkläre dabei die Hintergründe.

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HCM on HANA? SuccessFactors? Ab wann lohnt sich der Umstieg https://activate-hr.de/hcm-cloud/hcm-2030-ab-wann-lohnt-sich-der-umstieg/ https://activate-hr.de/hcm-cloud/hcm-2030-ab-wann-lohnt-sich-der-umstieg/#comments Thu, 18 Oct 2018 07:40:29 +0000 https://activate-hr.de/?p=18098 „Ab wann lohnt es sich eigentlich für uns auf XY umzusteigen?“ ist eine Frage die zuletzt immer lauter wird bei unseren Kunden. Roadmaps für den kommenden Technologiewechsel sind so vielfältig, wie die aktuelle Systemkonfiguration verschiedener Kunden selbst. Während der eine Kunde partiell mit dem Talentmanagement bereits in der Cloud ist, führen andere das Performancemanagement noch […]

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„Ab wann lohnt es sich eigentlich für uns auf XY umzusteigen?“ ist eine Frage die zuletzt immer lauter wird bei unseren Kunden. Roadmaps für den kommenden Technologiewechsel sind so vielfältig, wie die aktuelle Systemkonfiguration verschiedener Kunden selbst. Während der eine Kunde partiell mit dem Talentmanagement bereits in der Cloud ist, führen andere das Performancemanagement noch im Backend ein. Bei wieder anderen hat mit dem Compensation Modul oder SuccessFactors Learning bereits die Digitalisierung der alten Prozesse Einzug ins Unternehmen gehalten. Wie sollte also eine allgemeine Antwort aussehen? Sie werden erahnen, wie schwierig ist, eine allgemeingütige Lösung zu formulieren.

Analyseschritte für den ROI Ihrer Digitalisierung

Wie also kommen wir für Sie zu einem Übergangsszenario und einer Bestimmung Ihres ROI (Return-on-Investment), bei einem Thema welches höchst individuell ist?
Dafür haben wir als Teil unserer HR Strategieberatung ein bewährtes Modell entwickelt, mit welchem wir auch Ihren Cut-Over-Prozess zu einem Erfolg führen werden.

  1. Umfeldanalyse
    1. Wie ist Ihre aktuelle HCM Lösung zu anderen Modulen integriert?
    2. Welche Vorbedigungen für eine HCM Migration sind bereits erfüllt?
    3. Bspw. eigene HCM Instanz. Sonst ist ein HCM Carve Out notwendig.
    4. Sind Sie bereits HANA ready?
    5. Wie vorangeschritten ist Ihre S/4 Integration?
  2. Anforderungsanalyse
    1. Welche Funktionalität wünschen Sie sich in Zukunft digitalisieren?
    2. Welche aktuellen Prozesse wünschen Sie zuerst in die neue Technologie zu überführen?
    3. Welchen Einfluss haben die verschiedenen Module im Gesamtkonzept Ihrer Digitalisierungsstrategie?
  3. Technologieberatung
    1. Evaluierung aller Möglichkeiten für unter Einbeziehung unserer Partner und der Activate HR Studienergebnisse
      1. SuccessFactors
      2. Concur
      3. HRWorks
      4. Haufe
      5. Interflex
      6. DATEV
      7. D.vinci
      8. Lumesse
      9. Workday
      10. Etc.
  4. Erstellung einer Digitalisierungs-Roadmap
    1. HCM Carve-Out
    2. Einführung neuer Systeme
    3. Modul Einführung statt Big Bang

Übergangsszenarien

Im Zuge der Roadmap Definition werden Sie sich fragen müssen, welches Übergangszenario Sie für die Transitionsphase wählen. Dabei empfiehlt Ihnen die SAP einen der von Florian Fuchs im Artikel Investitionssicherheit im SAP Dschungel beschriebenen Ansätze. Kurz gesagt haben Sie die Möglichkeit für die Übergangsfrist bis 2030 auf einer Standalone HCM Instanz weiterzuarbeiten, direkt auf eine neue Lösung umzusteigen, oder aber einen integrierten Ansatz der SAP zu wählen. Bei Letzterem sind im SuccessFactors Kontext folgende durch Dirk Kellmann beschriebenen Integrationsszenarien zu beachten.

Um Ihnen einen Eindruck eines möglichen Szenarios zu geben, hier ein kurzes Beispiel zum integrierten Ansatz:
Stellen Sie sich vor, Sie entscheiden sich, die jährliche Gehaltsanpassung in einem strukturierten Prozess abbilden zu wollen. Dazu wählen Sie die SAP Lösung SuccessFactors Compensation. Das HCM wird auf HCM-on-Hana migriert, damit dieses bis 2030 bestehen kann. Nun möchten Sie die Datenhaltung weiterhin auch in Ihrem HCM System sicherstellen, weil die Abrechnung in diesem System verbleibt. Dazu integrieren Sie beide Lösung mittels Cloud Plattform und der angebotenen Standard-Schnittstellen (Achtung: Standard-Schnittstellen ist hier ein sehr weitgefasster Begriff!) Der Austausch der Daten erfolgt dabei bidirektional. Dieses Vorgehen wird je nach Vorgehen Side-By-Side oder Talent-Hybrid-Ansatz genannt.

Was jetzt Ihr nächster Schritt ist

Dieser Artikel enthält, wie Sie vermutlich gemerkt haben, sehr viele offene Fragen. Ich würde Ihnen gerne ein generelles Vorgehen unterbreiten, doch allerdings ist das Vorgehen hochindividuell. Wo Sie aktuell stehen und welches Vorgehen für Sie zukünftig sinnvoll ist, lässt sich nur bei Betrachtung Ihrer speziellen Situation verstehen und damit ein mögliches Zielszenario definieren. Ich möchte Sie aber trotzdem nicht im Regen stehen lassen: Unsere Experten haben bereits Erfahrungen in diversen HCM Strategie-, Umsetzungs- und Schnittstellenprojekten gesammelt. Dabei wurden sowohl SAP HCM, SuccessFactors sowie auch Fremdprodukte integriert, um eine kundenindividuelle Transition in die digitale Zukunft zu gestalten.
Wenn Sie also Unterstützung benötigen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Gemeinsam werden wir auch Ihren Weg gestalten.

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Debuggen von SAP Fiori Anwendungen https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/hr-backend/howto-debuggen-von-sap-fiori-anwendungen/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/hr-backend/howto-debuggen-von-sap-fiori-anwendungen/#comments Mon, 24 Sep 2018 06:26:34 +0000 https://activate-hr.de/?p=16057 Wenn Sie gerade dabei sind, eine SAP Fiori Anwendungen zu erweitern oder gar selbst zu entwickeln, werden Sie folgendes Problem womöglich kennen. Die SAP schrumpft ihren Code auf ein Minimum zusammen: Keine Leerzeilen, keine Absätze, keine sprechenden Bezeichnung. Schnell erwächst die Frage: „Was soll ich damit anfangen?“ oder „Wie kann dich diesem Wust Herr werden?“ […]

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Wenn Sie gerade dabei sind, eine SAP Fiori Anwendungen zu erweitern oder gar selbst zu entwickeln, werden Sie folgendes Problem womöglich kennen. Die SAP schrumpft ihren Code auf ein Minimum zusammen: Keine Leerzeilen, keine Absätze, keine sprechenden Bezeichnung. Schnell erwächst die Frage: „Was soll ich damit anfangen?“ oder „Wie kann dich diesem Wust Herr werden?“

Zuerst war ich mir sicher: So schützen die ihren Code, aber dem ist nicht so. Die SAP ist sogar gewillt, ihr Coding mit Ihnen zu teilen. Aber so garantiert nicht.

Bei der Komprimierung geht es tatsächlich darum, das Laden der Anwendungen zu beschleunigen. Dabei scheint es auf jedes Leerzeichen, jeden Buchstaben in Variablenbezeichnungen und auch jeden Zeilensprung anzukommen.

Vorgehen: Debuggen von SAP Fiori Anwendungen

Wie kommen wir nun aber an die lesbare Version des Quelltextes?

Verstecktes Feature: Dialog für technische Daten

Um die Komprimierung des Quelltextes zu entfernen, aktivieren Sie den Dialog für technische Informationen, den Sie in jeder UI5 Anwendung öffnen können. Hier finden Sie neben einigen Informationen zur aktuell geöffneten App auch die Möglichkeit, den Debug-Sourcecode zu aktivieren.

Debuggen von SAP FIori Anwendungen

Wenn Sie „bestimmte Module auswählen“ wählen, haben Sie zudem die Möglichkeit, nur bestimmte Debug-Quellen auszuwählen. (Dies erhält der Seite ihre Schnelligkeit) Die Seite lädt nach der Aktivierung dieser Funktion neu und Sie nutzen ab sofort die ausgewählten Debug-Quellen.

Überraschungen kommen selten allein: Diagnose auf einem neuen Level

Holen Sie sich jetzt gratis das komplette HowTo, in dem Sie weitere Tricks und Informationen rund um das Debugging von UI5 Anwendungen erhalten. Außerdem erfahren Sie die versteckten Tastenkombinationen um die Debugfunktionen zu aktivieren. Hinterlassen Sie jetzt Ihre Daten und wir senden Ihnen jetzt umgehend den Link zu.

Expertiseseite_HowTo Debuggen von SAP Fiori Anwendungen

 

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Wie geht es weiter mit Ihrer SAP HCM Strategie bis 2030? https://activate-hr.de/hcm-cloud/personal-it-strategie-bis-2030/ https://activate-hr.de/hcm-cloud/personal-it-strategie-bis-2030/#comments Thu, 12 Jul 2018 14:29:02 +0000 https://activate-hr.de/?p=16947 Unsere Beitragsreihe „SAP HCM bis 2030″ exklusiv für Sie! Erfahren Sie in unseren Webinaren alles, zu den geplanten Neuerungen bezüglich SAP HCM bis zum Jahre 2030. Wenn Sie zum neuen SAP HCM on HANA, dem Auslaufen des Mainstream-Supports des aktuellen HCM und damit zusammenhängenden Chancen und Risiken auf dem neusten Stand bleiben möchten melden Sie […]

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Unsere Beitragsreihe „SAP HCM bis 2030″ exklusiv für Sie! Erfahren Sie in unseren Webinaren alles, zu den geplanten Neuerungen bezüglich SAP HCM bis zum Jahre 2030.
Wenn Sie zum neuen SAP HCM on HANA, dem Auslaufen des Mainstream-Supports des aktuellen HCM und damit zusammenhängenden Chancen und Risiken auf dem neusten Stand bleiben möchten melden Sie sich für unsere Beitragsreihe an.
Beitragsreihe abonnieren

Die SAP setzt zukünftig auf Cloudlösungen und gibt zudem Ihren Kunden mittels SAP HCM on HANA temporär die Möglichkeit auch weiterhin eine On-Premise Lösung zu betreiben. Für Sie bedeutet dies das Auslaufen des Mainstream-Supports der aktuellen HCM Lösung. Diese Veränderungen eröffnen Ihnen viele Potentiale ihr Personalmanagement zukunftssicher aufzustellen. Dabei gibt es allerdings richtungsweisende Entscheidungen zu treffen.

Die Inhalte der Kampagne

Mit unseren Inhalten erfahren Sie von erfahrenen SAP Beratern die wichtigsten Infos zum Thema IT-strategische Ausrichtung bis 2030. Alle zwei Wochen präsentiert Ihnen das Team von ActivateHR ein inhaltlicher Aspekt zur Personal IT-Strategie. Bestandteil der Kampagne sind:

Des weitern bieten wir Ihnen während unserer Webinarschulungen immer neue Blogartikel oder How Tos: an.

Ihre Benefits

  • Erhalten Sie einen Überblick über die zukünftige HCM Strategie von SAP
  • Sparen Sie Kosten indem Sie langfristig und im Voraus Planen
  • Erfahren Sie auf welche HCM Strategie Sie setzen sollten
  • Investitionssicherheit für die kommenden Jahre
Hallo

Wagen Sie mit uns den Weg in die Cloud

Wenn Sie auf dem neusten Stand bleiben möchten oder an unserer Kampagne HCM Strategie bis 2030 teilnehmen wollen melden Sie sich hier an oder wenden Sie sich direkt an mich.

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HR Renewal Einführung: Welche Fragen Sie sich auf jeden Fall stellen sollten! https://activate-hr.de/sap-ess/hr-renewal/hr-renewal-einfuehrung-fragen/ https://activate-hr.de/sap-ess/hr-renewal/hr-renewal-einfuehrung-fragen/#comments Fri, 25 Aug 2017 09:15:34 +0000 https://activate-hr.de/?p=12081 Sie überlegen, in eine HR Renewal Einführung zu starten und bekommen einfach keinen Fuß an die Erde? Die viele verschiedene Feature Packages, Business Functions und Möglichkeiten stiften bei Ihnen Verwirrung und Sie möchten gerne Klarheit? Erfahren Sie in unseren „Should Asked Question“, welche Fragen Sie sich stellen sollten und lassen Sie sich diese sofort beantworten. […]

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Sie überlegen, in eine HR Renewal Einführung zu starten und bekommen einfach keinen Fuß an die Erde? Die viele verschiedene Feature Packages, Business Functions und Möglichkeiten stiften bei Ihnen Verwirrung und Sie möchten gerne Klarheit?
Erfahren Sie in unseren „Should Asked Question“, welche Fragen Sie sich stellen sollten und lassen Sie sich diese sofort beantworten. Als Experten im SAP HCM helfen wir Ihnen, alle Möglichkeiten von HR Renewal voll auszuschöpfen.

Folgende Informationen sind im Dokument enthalten:

  • Versichern Sie sich, dass eine HR Renewal Einführung sich für Sie lohnt
  • Bringen Sie Ordnung ins Chaos und erfahren Sie, welche Business Functions Ihnen welchen Mehrwert bringen
  • Erfahren Sie, ob Ihr System alle Voraussetzungen zur Einführung erfüllt

Wir beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen zu Landing Pages, Fiori Apps, Roadmap Formularen und Co.!
Nicht gefunden was Sie suchen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir beantworten Ihnen Ihre Fragen gerne persönlich.

SAQs zu HR Renewal

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Digitalisierung im Reisemanagement: Papierprozesse sinnvoll ablösen https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/digitalisierung-im-reisemanagement/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/digitalisierung-im-reisemanagement/#comments Tue, 21 Mar 2017 19:14:41 +0000 https://activate-hr.de/?p=11801 Das SAP Reisemanagement ist eine Komponente, die streng genommen im Finanzwesen angesiedelt ist und damit nichts mit HCM zu tun hat. Allerdings macht es absolut Sinn, dass Thema von der HR-Seite zu betrachten, da vor allem unsere Mitarbeiter auf Dienstreisen gehen werden und damit Nutzer sind. Die Anwendungen, wie etwa die TRIP oder PR05 wurden […]

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Das SAP Reisemanagement ist eine Komponente, die streng genommen im Finanzwesen angesiedelt ist und damit nichts mit HCM zu tun hat. Allerdings macht es absolut Sinn, dass Thema von der HR-Seite zu betrachten, da vor allem unsere Mitarbeiter auf Dienstreisen gehen werden und damit Nutzer sind.

Die Anwendungen, wie etwa die TRIP oder PR05 wurden alle um die Jahrtausendwende entwickelt und das Reisemanagement damit ein alter Hut, könnten wir meinen. Dieser Eindruck täuscht aber, so viel darf ich vorweg nehmen. Gerade in der der letzten Zeit scheinen Einführungsprojekte zum Thema ESS/MSS im Reisemanagement wie Pilze aus dem Boden zu schießen.

Hierbei geht es vor allem darum, die Verantwortung für das Eintragen von Reisedetails, wie zum Beispiel Reiseziel, Reisedauer, sowie der entstandenen Kosten auf den Mitarbeiter zu übertragen und damit die Reisestelle, die meist ohnehin alle Hände voll zu tun hat, die Abrechnung der Reisen zu managen, zu entlasten. Es macht meist wenig Sinn (auch aus Kostengründen), den Mitarbeiter zu nötigen, sich im Backend anzumelden. Deshalb gibt es Web Dynpro Anwendungen, die die Beantragung und Abrechnung von Reisen ermöglichen.

 

SAP Reisemanagement: Ein Überblick über die ESS/MSS Anwendungen

In diesem Blogartikel soll es darum gehen, die Prozesse der Beantragung und Abrechnung grundlegend vorzustellen und Ihnen auch Ihre Möglichkeiten im Reisemanagement aufzuzeigen. Dabei gilt stets: alles kann, nichts muss. Denn die Web Dynpro Anwendungen im Reisemanagement lassen sich auch losgelöst nutzen. Die Reiseplanung möchte ich, da diese thematisch sehr vom Rest abgegrenzt ist, in diesem Artikel zunächst unbeachtet lassen.

Daher möchten wir uns die folgenden Anwendungen im Reisemanagement genauer ansehen

  • Arbeitsplatz Reisender
  • Reiseantrag
  • Reiseabrechnung

 

Ein zentraler Einstieg für unsere Mitarbeiter: Der Arbeitsplatz Reisender

Ein Mitarbeiter, der seine Reisen verwalten möchte und/oder neue Reiseanträge/Reiseabrechnungen erstellen will, erhält als sinnvollen Einstiegspunkt den Arbeitsplatz Reisender.

Der Arbeitsplatz Reisender im Reisemanagement

Von hier aus kann der Mitarbeiter in alle seine Reisen abspringen. Reiseanträge und Reiseabrechnungen löschen und neue anlegen. Für das Anlegen selbst, werden wiederrum die Anwendungen „Reiseantrag“, sowie „Reiseabrechnung“ genutzt.

Reisen beantragen und entstandene Kosten erfassen: Reiseantrag und Reisekostenabrechnung

Grundsätzlich wird vor einer Reise ein Reiseantrag gestellt. Dieser dient dazu, dem Vorgesetzten, der Reisestelle, den Kostenstellenverantwortlichen, dem Betriebsrat, oder wer sonst noch sinnvoll an der Genehmigung beteiligt werden soll, die Möglichkeit zu geben, zuerst eine Reise zu genehmigen, bevor der Reisende diese antritt. Die Reisekostenabrechnung wird später im Prozess erstellt, nachdem die Reise stattgefunden hat. Auch diese kann genehmigt werden, wozu sie wieder beliebige Genehmiger bestimmen können. Erst anschließend wird die Reise durch Ihre Reisestelle abgerechnet. (Bis hierher haben wir dieser durch ESS/MSS die Arbeit abgenommen und die Daten sind bereits alle im System. Hier bieten sich Möglichkeiten Prozesse schneller zu machen und Kosten zu sparen.)

Kopfdaten des Antrags/der Reisekostenabrechnung

Die Abbildung zeigt den Kopfbereich, den sich Reiseantrag und Reiseabrechnung in nahezu identischer Form teilen. Hier werden grundlegende Informationen zur Reise bereits im Antrag erfasst. Die geschätzten Kosten können schon vor der Reise Auskunft über die erwarteten Kosten geben.

Im Reiseantrag können zudem Informationen über die während der Reise benutzten Transportmittel und Unterkünfte erfasst werden.

Spezielle zu beantragende Reisemittel

So können Vorgesetzte bereits vorher verhindern, dass der Mitarbeiter Reisemittel benutzt, die gegen Unternehmensrichtlinien verstoßen.

Da die beiden Anwendungen sich einen Großteil der Informationen teilen, können beim Anlegen einer Reisekostenabrechnung die gesamten Rahmendaten aus dem Antrag übernommen werden. Zudem können Belege für alle während der Reise entstanden Kosten erfasst werden.

Belegerfassung in der Reisekostenabrechnung

Auch die Reisekosten werden, wenn dies notwendig ist, erneut zur Genehmigung vorgelegt. Dabei können Sie die Genehmigungsprozesse ganz individuell anhand von Ihnen definierter Reisefakten steuern.

 

Die Abrechnung: Altbekanntes neu entdeckt

Die Abrechnung kann nun, wie zuvor auch, im Backend durch die Reisestelle durchgeführt werden. Hier ist also keine Umstellung für Ihr Personal nötig. Nur die Datenerfassung wurde an die Mitarbeiter delegiert. Da eine Prüfung bereits in der Anwendung stattgefunden hat, sind die Informationen im Backend vollständig. Zur Not kann ein Antrag aber auch an den Antragsteller zur Korrektur zurückgesendet werden. Während der Abrechnung werden Zahlungen entweder über Ihre Personalabrechnung oder das FI an ihre Mitarbeiter angestoßen. Dadurch erhalten Sie ihre ausgelegten Kosten zurück.

 

Sparen Sie Geld und Zeit durch die fortschreitende Digitalisierung

Wie ich Eingangs bereits erwähnte, scheinen die Einführungsprojekte derzeit geradezu zu explodieren. Das liegt wahrscheinlich nicht zuletzt an der fortschreitenden Digitalisierung und dem Wunsch vieler Arbeitgeber durch die Verwendung moderner Technologien und Selbstverantwortung Ihrer Mitarbeiter weiterhin attraktiv zu bleiben. Der Download von Papierformularen, ein anschließender Ausdruck, Einscannen oder der postalische Versand ist für viele nicht mehr Zeitgemäß. Aber der Attraktivitätsgewinn ist nicht der einzige Vorteil der Nutzung von ESS/MSS im Reisemanagement. Durch die Abschaffung eines weiteren Papierprozesses in Ihrem Unternehmen, können Sie Kosten und Ihre Mitarbeiter Zeit sparen. Wenn Sie gerne im Detail erfahren möchten, welche Möglichkeiten Sie in diesem Bereich noch haben, ob dies die mobile Erfassung oder eine Neudefinition bestehender Prozesse sei, kontaktieren Sie uns gerne. Wir freuen uns, Sie dabei unterstützen zu dürfen.

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HR Support im Zeitalter der Digitalen Transformation https://activate-hr.de/sap-ess/activatehr-services/hr-support-im-zeitalter-der-digitalen-transformation/ https://activate-hr.de/sap-ess/activatehr-services/hr-support-im-zeitalter-der-digitalen-transformation/#comments Wed, 01 Mar 2017 06:12:04 +0000 https://activate-hr.de/?p=11687 Das HCM Modul Ihres SAP Systems ist sicherlich eines der wartungsintensivsten überhaupt. Gerade die Prozeduren im HCM unterliegen einer ständigen Anpassung, die aufgrund von rechtlichen Änderungen und dadurch kurzfristig auftretenden Fehlern unabdingbar sind. Da kann es durchaus sein, dass es klemmt und die IT nicht so recht weiß woran es liegt. „Gestern ging es doch […]

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Das HCM Modul Ihres SAP Systems ist sicherlich eines der wartungsintensivsten überhaupt. Gerade die Prozeduren im HCM unterliegen einer ständigen Anpassung, die aufgrund von rechtlichen Änderungen und dadurch kurzfristig auftretenden Fehlern unabdingbar sind. Da kann es durchaus sein, dass es klemmt und die IT nicht so recht weiß woran es liegt. „Gestern ging es doch noch“, „sowas hat es noch nie getan“ oder „an meinem Computer funktioniert es“, sind Sätze die wir gerne überforderten ITlern zuschreiben, jedoch ist es gar nicht so einfach im HR-Jungel den Überblick zu behalten.

Support bindet Mitarbeiter übermäßig

Oftmals werden Mitarbeiter in einer Doppelfunktion eingesetzt. Es ist auch naheliegend, dass die Menschen die ohnehin fähig sind beim SAP System „unter die Haube zu schauen“, denen helfen, die die gerade daran verzweifeln. Was dabei allerdings oft unterschätzt wird ist, dass diese zusätzlichen Supporttätigkeiten die Mitarbeiter übermäßig binden. So kann es leicht vorkommen, dass ein Mitarbeiter der sich zu 80% um das Projektgeschäft kümmern soll, am Ende den Großteil seines Tages mit Supporttätigkeiten verbringt. Dabei macht es Sinn, dass sich Ihr interner Mitarbeiter gerade um diese Projekte kümmert, da er die Ahnung hat welche Besonderheiten und spezielle Anforderungen es in Ihrem Unternehmen in Projekten gibt.

Lassen Sie da mal den Profi ran

Die Lösung für das oben beschriebene Problem ist denkbar einfach: „Lassen Sie da mal den Profi ran“. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Ihre Mitarbeiter haben mehr Zeit sich um das Kerngeschäft zu kümmern
  • Schnellere Problemlösung, durch speziell geschulte Support-Mitarbeiter
  • Profitieren Sie vom Know-how aus anderen Unternehmen – Selten tritt ein Problem nur bei einem Kunden auf
  • Erhalten Sie Zugriff auf nahezu unlimitierte Supportleistung – auch in der Abrechnungszeit

Sie würden beispielsweise auch nicht auf die Idee kommen Ihr Auto selbstständig zu reparieren. Ich persönlich traue Ihnen zu, dass Sie mit einem Buch zum Thema und viel Zeit irgendwann dazu fähig sein werden, allerdings ist es ineffizient und die Hilfe kommt weder schnell, noch können Sie sich während Ihrer Weiterbildung um Ihre wesentlichen Aufgaben kümmern.

Professional Employer Organization – Professioneller HR Support von Activate HR

Mit unserem Produkt HR Support sind Sie auf der sicheren Seite. Durch unser transparentes Verfahren mittels des Ticketsystems JIRA (ITIL zertifiziert), können Sie mindsquare Qualität bekommen, wenn Sie sie benötigen. Zu einem Festpreis erhalten Sie Zugriff auf einen Pool an professionell ausgebildeten IT Fachkräften. Dem Begriff „Professional Employer Organization“ folgend, den Ferdinando Piumelli in seinem Buch Consulting Y verwendet, sind wir eine Firma, die sich speziell darauf fokussiert hat, die besten Informatiker Deutschlands zu beschäftigen und bieten diesen ein Umfeld, in dem sie die beste Leistung für Ihr Unternehmen generieren können. (http://www.consulting-y.de)
Ihre Mitarbeiter können sich folglich um Ihre wesentlichen Aufgaben kümmern und mehr Ihrer Kapazität auf Ihr Kerngeschäft verwenden.

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mindsquare Teamkalender AddOn – Hands-on – Wie Sichten Ihre Projektarbeit vereinfachen https://activate-hr.de/sap-hr-add-ons/mindsquare-teamkalender-addon-hands-on/ https://activate-hr.de/sap-hr-add-ons/mindsquare-teamkalender-addon-hands-on/#comments Mon, 28 Nov 2016 07:59:50 +0000 https://activate-hr.de/?p=11335 Die Sichten sind das elementarste Feature des mindsquare Teamkalenders. Wissen Sie auch warum? Es wird Ihnen klarer, wenn Sie erst erleben, wie Sie die Sichten sinnvoll in Ihre tägliche Projektarbeit integrieren. Wie das gehen kann möchte ich an einem Beispiel zeigen. (Es existieren bereits neuere Artikel zu diesem Thema. Schauen Sie sich doch mal unseren […]

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Die Sichten sind das elementarste Feature des mindsquare Teamkalenders. Wissen Sie auch warum? Es wird Ihnen klarer, wenn Sie erst erleben, wie Sie die Sichten sinnvoll in Ihre tägliche Projektarbeit integrieren. Wie das gehen kann möchte ich an einem Beispiel zeigen.

(Es existieren bereits neuere Artikel zu diesem Thema. Schauen Sie sich doch mal unseren Teamkalender Add-On mit individuellen Sichten oder unseren Fiori-Teamkalender an.)

mindsquare Teamkalender: Wie Sie individuelle Sichten für sich einsetzen

Beispiel: Projektarbeit bei mindsquare

Die mindsquare ist in kleine Teams gegliedert innerhalb derer jeder Mitarbeiter disziplinarisch geführt wird. Jedoch kommt es eher in Ausnahmenfällen vor, dass ein Teamleiter mit all seinen Mitarbeitern in einem Projekt zusammenarbeitet.

In SAP HCM werden die Sichten normalerweise über Auswertungswege realisiert. Der Teamleiter sieht also seine Mitarbeiter. Der Auswertungsweg sagt „Wenn Mitarbeiter A das Team leitet, darf er alle seine Teammitglieder im Teamkalender sehen.“. Dieses Szenario wird durch den SAP Standard Teamkalender abgebildet, hier bedarf es also keines AddOns, falls dies bereits ihre Anforderungen abdeckt. Was wir mittels Standard nicht (oder nur auf Umwegen) abbilden können, sind temporäre Projektteams, in denen jedes Projektmitglied auf die Kalender der anderen Teammitglieder zugreifen kann.

Hier kommt das mindsquare Teamkalender AddOn ins Spiel: Natürlich haben Sie auch hier die Möglichkeit, wie im SAP Standard, über den Auswertungsweg die Ihnen unterstellten Mitarbeiter zu bestimmen. Zusätzlich dazu können Sie hier so viele individuelle Sichten anlegen, wie sie benötigen um effizient arbeiten zu können.

In unserem Beispiel bin ich Teamleiter von 2 Mitarbeitern. Deshalb erhalte ich im mindsquare Teamkalender folgendes Bild:

Dies entspricht dem Standard. Nun arbeite ich einem Projekt mit Alexander Troost zusammen und möchte auch Zugriff auf seinen Kalender haben, damit wir gemeinsam unsere Anwesenheitszeiten beim Kunden planen können.

Deshalb gehe ich in den erweiterten Modus des mindsquare Teamkalenders und beantrage bei Ihm, dass ich ihn in meine Sichten aufnehmen darf.

 

Durch meinen Antrag landet im Eingang von Herrn Troosts Business Workplace, oder wenn Sie die UWL/POWL nutzen auch dort, eine Genehmigungsaufgabe.

So hat der Empfänger die Möglichkeit, für einen bestimmten Zeitraum eine Kalendereinsicht zu erlauben.

Sobald Herr Troost meinen Antrag genehmigt hat, kann ich ihn in meine individuelle Sicht aufnehmen, die nur noch Projektmitarbeiter enthält.

Wenn ich meine Sicht gespeichert habe, erhalte ich das folgende Ergebnis:

Wie im vorigen Beispiel verdeutlicht, erlaubt das mindsquare Teamkalender AddOn ein flexibles Arbeiten mit verschiedenen Kalender Sichten. Durch die Verfügbarkeit einer UI5 Version ist es mir zudem möglich, unterwegs die Anwesenheit meiner Projektmitarbeiter zu prüfen. So ist der Teamkalender ein echter Mehrwert für alle Firmen, die oft in verschiedensten Projektteams organisiert arbeiten.

Wie organisieren Sie sich in Projekten und wie machen Sie eine effiziente Personaleinsatzplanung? Ich freue mich sehr darüber, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit mir teilen.

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Fehlersuche bei Korrespondenz in SAP LSO HCM https://activate-hr.de/sap-ess/fehlersuche-bei-korrespondenz-sap-lso/ https://activate-hr.de/sap-ess/fehlersuche-bei-korrespondenz-sap-lso/#comments Wed, 07 Sep 2016 08:00:00 +0000 https://activate-hr.de/?p=10928 Im letzten HowTo habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie Korrespondenz in SAP LSO HCM ohne eine Nutzeraktion absetzen können. Leider ist es in der Programmierung so, dass gut gedacht noch lange nicht gut gemacht bedeutet. So schleichen sich auch in große Entwicklungsprojekte namenhafter Softwarehersteller manchmal kleine Fehler ein.2705 Solche Fehler lassen sich (grob) wie folgt […]

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Im letzten HowTo habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie Korrespondenz in SAP LSO HCM ohne eine Nutzeraktion absetzen können. Leider ist es in der Programmierung so, dass gut gedacht noch lange nicht gut gemacht bedeutet. So schleichen sich auch in große Entwicklungsprojekte namenhafter Softwarehersteller manchmal kleine Fehler ein.2705
Solche Fehler lassen sich (grob) wie folgt kategorisieren:

  • Lexikalische Fehler: Nicht interpretierbare Zeichenketten
  • Syntaxfehler: Verstöße gegen die Grammatik der gewählten Programmiersprache
  • Semantische Fehler: Inhaltlich fehlerhafter Code
  • Logische Fehler: Es wurde ein falscher Lösungsansatz für das bestehende Problem gewählt
  • Designfehler: Fehler in der Grundkonzeption der Software

 

Während lexikalische und syntaktische Fehler uns keine Sorgen bereiten, weil Sie vom Compiler gefunden werden und uns vor der Aktivierung angezeigt werden, können uns andere Fehler große Kopfschmerzen bereiten, da sich ihr Auffinden recht schwierig gestaltet. Deshalb möchte ich Ihnen eine Möglichkeit vorstellen, die uns in der Learning Solution von SAP bezüglich Fehlern in der Korrespondenz helfen kann.

Business Application Log – Die Logging Lösung von SAP

Die SAP liefert mit dem BAL eine Möglichkeit, Nachrichten abzuspeichern und später nachzuvollziehen, was in einem Prozess funktioniert hat und was nicht. Über die Transaktion SLG1 können Sie sich geschriebene Logs später anschauen.

SLG1 – Der Einstieg zum Auswerten von Logs

 

Um die Nachrichten Anwendungsspezifisch zu kategorisieren werden im BAL Objekte und Unterobjekte genutzt. Warum, erkennen Sie im oben gezeigten Beispiel: Das Objekte heißt HCM_LSO und enthält alle Nachrichten der gesamten Learning Solution. Das Objekt HCM_LSO bietet folgende Unterobjekte an:

  • AUTHOR: Autorenumgebung
  • COLLABORATION: Collaboration Rooms
  • CONTENTPLAYER: Content Player
  • CORRESPONDENCE: Korrespondenz
  • TM: Trainingsmanagement
  • WDUI: Web Dynpro Komponenten
  • XI: XI Integration

 

SLG1 – BAL speichert die Nachrichten systematisiert

Sie sehen, dass diese nach Anwendungen und Techniken gegliedert sind. Das macht es später einfacher, Logs aus den entsprechenden Bereichen zu finden. Eine Auswahl des Unterobjektes „CORRESPONDENCE“ bringt beispielsweise folgendes Ergebnis:

Alle Informationen, die Sie von mir zum BAL bisher bekommen haben, sind anwendungsunabhängig und lassen sich auf die verschiedensten SAP Standardlösungen, aber auch kundeneigenen Programme (sofern implementiert) anwenden.

Die Besonderheit für Korrespondenz in der Learning Solution

Das Schreiben und Speichern kostet Ressourcen und macht die Anwendungen langsamer als gewohnt. (Nicht bedeutend, aber ein wenig. Aber Sie können Datenmüll sammeln!) Daher empfiehlt die SAP, das Schreiben von Anwendungslogs nicht dauerhaft zu aktivieren. Im Standard ist das Protokoll deaktiviert. Um es zu aktivieren, gibt es eine Customizingeinstellung die sie an folgender Stelle im SAP Einführungsleidfaden (SPRO) finden:

SAP Customizing Einführungsleitfaden > Veranstaltungsmanagement > Trainingsmanagement > Tagesgeschäft > Korrespondenz > Auftragsbasierte Korrespondenz > Technische Einstellungen > Logging and Tracing einstellen

 

Setzen des Loglevels

 

Für ‚R3CRP LOGL‘ können Sie folgende Werte (Loglevel) festlegen:

  • 0        Keine Logs
  • 1        A/X-Meldungen protokollieren
  • 2        E/A/X-Meldungen protokollieren
  • 3        W/E/A/X-Meldungen protokollieren
  • 4        I/S/W/E/A/X-Meldungen protokollieren

 

Praktisch einsetzen, anschließend deaktivieren

Selbstverständlich ist es Ihnen überlassen, wie sie mit den Ressourcen Ihres SAP Systems haushalten. Ich möchte aber dennoch folgende Empfehlung aussprechen: Sollten Sie ein Fehlverhalten beim Versand von Korrespondenz in der LSO feststellen, setzen Sie das Loglevel auf 4 und wiederholen Sie den Prozess, der Ihrer Meinung nach fehlerhaft ist. Kontrollieren Sie die Lognachrichten des Objektes HCM_LSO und filtern Sie nach dem Unterobjekt CORRESPONDENCE. Wenn Sie den Fehler entdeckt und eliminiert haben, deaktivieren Sie das Logging indem Sie das Loglevel auf 0 setzen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, ich freue mich auf zahlreiche Rückmeldungen.

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