Die SAP HR/HCM Berater » Allgemein https://activate-hr.de Activate-HR - SAP HR/HCM Lösungen Mon, 13 Aug 2018 06:27:18 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 UX, UI, UWhat? – Es geht um’s Design https://activate-hr.de/allgemein/ux-ui-uwhat-es-geht-ums-design/ https://activate-hr.de/allgemein/ux-ui-uwhat-es-geht-ums-design/#comments Mon, 04 Sep 2017 14:32:41 +0000 https://activate-hr.de/?p=13952 Wenn es um Anwendungsdesign geht stolpern wir oft über Abkürzungen und Begriffe wie „UX Design“, „UI Design“ oder „Usability“. Können Sie diese Begriffe in kurzen Worten präzise erklären? Wenn Sie jetzt, wie ich noch vor kurzer Zeit, diese Frage nur mit einem Kopfschütteln beantworten können, dann sollten Sie diesen Blogbeitrag lesen. Denn hier erkläre ich […]

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Wenn es um Anwendungsdesign geht stolpern wir oft über Abkürzungen und Begriffe wie „UX Design“, „UI Design“ oder „Usability“. Können Sie diese Begriffe in kurzen Worten präzise erklären? Wenn Sie jetzt, wie ich noch vor kurzer Zeit, diese Frage nur mit einem Kopfschütteln beantworten können, dann sollten Sie diesen Blogbeitrag lesen. Denn hier erkläre ich Ihnen kurz und schmerzlos die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Begriffe.

User Experience Design (UX)

UX Design steht für User Experience Design. User Experience bezieht sich dabei auf vor allem auf die Emotionen bzw. Ansichten von Personen zu Produkten oder auch, wie in unserem Fall, zu Anwendungen. Der Ansatz des User Experience Designs beruht daher auf dem Verständnis der genannten Punkte. Es stehen die Gefühle bezüglich der Anwendung und die Beurteilung derselben bzw. der Umgang von Nutzern mit den Anwendungen im Vordergrund. Durch sogenannte Personas – die eine Nutzergruppe mit definierten Eigenschaften darstellen – sollen die Anforderungen einer Anwendung bestimmt werden. Ein ausführliches E-Book zum Thema User Experience finden Sie hier

User Interface Design (UI)

Das User Interface ist vereinfacht gesagt die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.
UI Design bezieht sich auf den Ansatz, durch das Design eine möglichst angenehme Interaktion des Nutzers mit der Maschine zu schaffen.User Experience DesignBei der Planung und Überarbeitung des Designs werden auch Beobachtungen der Nutzer-Interaktion durchgeführt, um diese zu optimieren.

Usability

Ähnlich wie auch beim User Interface Design kann und wird die Usability vor allem durch Beobachtungen und Befragungen von (potenziellen) Nutzern geprägt. Mögliche Methoden sind beispielsweise (Online-)Befragungen, Eye-Tracking oder auch Card Sorting. Letzteres ist eine Methode, bei der Nutzer Karten mit Begriffen, welche Untermenüpunkte darstellen, zu Gruppen zusammenfassen und so eine bestmögliche Anordnung von Menüpunkten gefunden werden kann.

Fazit

Sie werden festgestellt haben, dass eine trennscharfe Abgrenzung nicht ganz einfach ist. User Experience Design umzusetzen und dabei das User Interface Design oder die Usability außer Acht zu lassen, ist nahezu nicht möglich und vor allem nicht erstrebenswert. Das gilt natürlich für jeden der Punkte. Denn diese Ansätze greifen immer wieder ineinander.

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HowTo: Import von SAP Build Prototypen in die Web IDE https://activate-hr.de/allgemein/howto-import-von-sap-build-prototypen-in-die-web-ide/ https://activate-hr.de/allgemein/howto-import-von-sap-build-prototypen-in-die-web-ide/#comments Tue, 08 Aug 2017 09:02:25 +0000 https://activate-hr.de/?p=13372 In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die Prototypen aus SAP Build, einer Online-Plattform zum Erstellen von Prototypen, in die SAP Web IDE importiert werden können. Technisches Knowhow ist dabei nicht nötig, um Ideen in einen ersten Prototypen zu verwandeln. Im Gegensatz zu vielen anderen Prototyping-Tools bietet SAP Build den Import in die SAP Web IDE […]

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In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die Prototypen aus SAP Build, einer Online-Plattform zum Erstellen von Prototypen, in die SAP Web IDE importiert werden können. Technisches Knowhow ist dabei nicht nötig, um Ideen in einen ersten Prototypen zu verwandeln.

Im Gegensatz zu vielen anderen Prototyping-Tools bietet SAP Build den Import in die SAP Web IDE an, sodass sie Ihren Prototypen direkt in reines Coding umwandeln können. So haben Sie die Möglichkeit, Ihren mit SAP Build erstellen Prototypen nach Belieben zu erweitern und verändern.

SAP Build

SAP Build

Wie funktioniert nun der Import?

Wir haben ein HowTo erstellt, das Ihnen Schritt für Schritt zeigt, wie Sie Ihren Prototypen in die SAP Web IDE importieren können. Sie haben noch keinen Prototypen? Kein Problem, unsere Kollegen von Mission Mobile haben unter diesem Link für Sie beschrieben, wie Sie Ihren ersten Prototypen erstellen. Sie wollen direkt starten? Erstellen Sie sich einfach einen Prototypen der auf einem der zahlreichen vordefinierten Designs in SAP Build basiert und testen Sie damit den Import.

Import von SAP Build Prototypen in die Web IDE

Haben Sie noch Fragen oder Anregungen? Dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Ich freue mich von Ihnen zu hören.

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Digitale Transformation – In meiner HR Abteilung? https://activate-hr.de/allgemein/digitale-transformation-in-meiner-hr-abteilung/ https://activate-hr.de/allgemein/digitale-transformation-in-meiner-hr-abteilung/#comments Mon, 19 Jun 2017 18:36:45 +0000 https://activate-hr.de/?p=13046 Immer wieder geht der Begriff digitale Transformation durch die Medien. „Wir alle müssen jeden Unternehmensbereich digital transformieren, damit wir den Anschluss nicht verlieren“… aber wenn es um Ansatzpunkte z. B. in Ihrer HR Abteilung geht wird es dann sehr unkonkret. Deswegen möchte ich Ihnen in diesem Blogartikel gerne die neusten Technologien, die wir von ActivateHR […]

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Immer wieder geht der Begriff digitale Transformation durch die Medien. „Wir alle müssen jeden Unternehmensbereich digital transformieren, damit wir den Anschluss nicht verlieren“… aber wenn es um Ansatzpunkte z. B. in Ihrer HR Abteilung geht wird es dann sehr unkonkret.
Deswegen möchte ich Ihnen in diesem Blogartikel gerne die neusten Technologien, die wir von ActivateHR für Ihre digitale Transformation betreuen, vorstellen. Dabei möchte ich die Potentiale, die diese Ihnen bieten, hervorheben:

SuccessFactors…

transformiert Ihr HCM in die Cloud.
Bringen Sie Ihre HR Abteilung in die Cloud! SAP hat sich auf die Fahne geschrieben für die nächste Version des SAP Systems das HCM auszulagern in das 2012 aufgekaufte SucessFactors. Dieses hat neben seinem modernen Design und vereinfachten Prozessen den Vorteil, dass Sie Ihr Unternehmen schon jetzt auf diesen Wandel, den die SAP anstrebt, vorbereiten. Ihr HCM bleibt zukunftssicher, dabei helfen wir gerne.

Fiori…

transformiert Ihre HCM Anwendungen auf das Smartphone.
Steigern sie Ihre Mitarbeiterzufriedenheit, die Einfachheit Ihrer Prozesse sowie die Mobility, indem Sie SAP Fiori in Ihrer HR Abteilung einführen. Sie haben die Möglichkeit bereits bestehende Prozesse aus Ihrem ESS/MSS in die neue SAP App Welt zu bringen. Diese sind dann auch vom Smartphone oder Tablet zu bedienen. Klassische Desktopnutzung geht für diese dennoch weiterhin. Dabei hat es die SAP geschafft die Usability für den Nutzer zu verbessern. Auch viele unserer mindsquare eigenen Lösungen wie den Teamkalender haben wir in Fiori entwickelt, sodass wir Sie optimal unterstützen können.

Concur…

…transformiert Ihr Reisemanagement in die Cloud.
Sie möchten Ihr Travelmanagement in die Cloud bringen? Damit den nächsten Schritt Richtung Digitalisierung in Angriff nehmen? Kein Problem wir sind offizielle Partner von Concur und beraten Sie gerne. Auch hier ist der Vorteil einer modernen und einfacheren Handhabung des Nutzers gegeben. Natürlich ist die Nutzung von Concur mit Ihrem SAP System vorgesehen.

Processes and Forms…

…transformiert Ihre Papierprozesse in die digitale Welt.
Sie wollen Ihre Formularprozesse vereinfachen und digitalisieren? Sie wollen weg von papiergebundenen Prozessen? Dann ist SAP Processes and Forms die ideale Möglichkeit einfache workflowgestützte Prozesse mit direkter Verbuchung in Infotypen abzubilden. So ist es möglich hohe Einsparungen bei Papierkosten zu erzielen und Fehleranfälligkeit durch Medienbrüche zu senken. Analysieren Sie mit uns gemeinsam das Verbesserungspotenzial Ihrer Papierprozesse.

BusinessObjects…

…transformiert Ihr BI auf das nächste Level.
Sie brauchen dringend ein besseres Reporting? Neue Dashboard wären eine super Möglichkeit für Ihre Manager die Lage des Unternehmens zu überblicken? Für Ihre Business Analysten ist keine ausreichend gute Datengrundlage vorhanden? Nutzen Sie die Möglichkeit die SAP mit BusinessObjects bietet, eine gute Datengrundlage aus dem SAP System (und anderen Systemen) zu generieren und bringen Sie Business Intelligence in Ihrem Unternehmen einen Schritt weiter. Sowohl bei der Einführung, als auch bei besserer Nutzung unterstützen wir Sie gerne.

Künstliche Intelligenz (im HCM?!)…

…transformiert Ihr Unternehmen zum Pionier.
Ja auch in Ihrer HR-Abteilung kann es Sinn ergeben mit künstlicher Intelligenz zu arbeiten. Seien Sie Vorreiter auf diesem Gebiet. Mehr Informationen hier noch in dem Artikel von meinem Kollegen Simon Gottheil

Dieser Artikel hat Sie neugierig gemacht, Sie wollen immer auf dem aktuellen Stand bleiben was Neuerungen betrifft, vielleicht können wir Ihnen mit unserer Innovation im Abo weiterhelfen. Was ihr Weg zur digitalen Transformation ist? Gerne nehme ich mir kostenlos eine halbe Stunde, sodass wir einen Termin erstellen können.

Jakob Poggemann
Noch Fragen?
Falls Sie sich über dieses oder ein verwandtes Thema mehr Informationen wünschen, oder einer anderen Meinung sind, so sprechen Sie uns doch einfach direkt an. Ich freue mich auf Ihr Feedback!
Kontaktieren Sie mich via Telefon 0211.94628572-46 oder per E-Mail info@activate-hr.de
Ich freue mich auf unser Gespräch.

– Jakob Poggemann

Auch unser Gründer Ferdinando Piumelli hat sich intensiv mit der digitalen Transformation auseinander gesetzt erfahren Sie mehr in seinem aktuellen Buch:

Zur Buch-Website

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How To LSMW – Massendatenpflege mit der Legacy System Migration Workbench https://activate-hr.de/allgemein/how-to-massendatenpflege-mit-der-lsmw-legacy-system-migration-workbench/ https://activate-hr.de/allgemein/how-to-massendatenpflege-mit-der-lsmw-legacy-system-migration-workbench/#comments Tue, 11 Apr 2017 07:42:44 +0000 https://activate-hr.de/?p=11613 Sie kennen den Anwendungsfall sicher aus Ihrem Alltag in der Personalwirtschaft. Es liegen Daten in einer Excel-Tabelle vor, die ihren Weg in das SAP-System finden sollen. Natürlich wäre eine Möglichkeit diese manuell über eine Transaktion, z.B. die PA30 zur Personalstammdatenpflege, einzupflegen. Noch einfacher macht es uns aber die Legacy System Migration Workbench oder kurz LSMW. […]

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Sie kennen den Anwendungsfall sicher aus Ihrem Alltag in der Personalwirtschaft. Es liegen Daten in einer Excel-Tabelle vor, die ihren Weg in das SAP-System finden sollen. Natürlich wäre eine Möglichkeit diese manuell über eine Transaktion, z.B. die PA30 zur Personalstammdatenpflege, einzupflegen. Noch einfacher macht es uns aber die Legacy System Migration Workbench oder kurz LSMW.

lsmw

lsmw

Die LSMW ist eine Transaktion, die für diese Art von Massendatenpflege konzipiert ist und uns dies automatisiert ermöglicht. Sie haben durch dieses How To LSMW die Möglichkeit Daten in eine beliebige Transaktion automatisiert einzugeben. Dadurch sparen Sie wertvolle Zeit in der Datenpflege.

Inhalt How To LSMW

Das folgende How-To zeigt Ihnen dabei anhand eines konkreten Beispiels, wie der Infotyp 6 (für die Adressen einer Person) durch die LSMW gepflegt wird. Als Quelle dient dabei eine CSV-Datei (mit MS Excel erstellt), in der die Adressdaten tabellarisch vorliegen. Hinterlassen Sie hier Ihre Mail-Adresse und Sie können das How To LSMW herunterladen. Das How To umfasst 13 Seiten und die Lesezeit beträgt 16 Minuten.

LSMW – Massendatenpflege mit der Legacy System Migration Workbench

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Legacy System Migration Workbench? Nutzen Sie diese? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

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Datumsformat konvertieren: Oracle DB – DB Connect – SAP BW https://activate-hr.de/allgemein/datumsformat-konvertieren-oracle-db-db-connect-sap-netweaver-bw/ https://activate-hr.de/allgemein/datumsformat-konvertieren-oracle-db-db-connect-sap-netweaver-bw/#comments Wed, 01 Mar 2017 15:08:27 +0000 https://activate-hr.de/?p=11691 Bei der Replikation von Daten aus non-SAP-Quellsystemen in das SAP BW treten immer wieder Herausforderungen mit dem Datumsformat auf. So auch bei der Extraktion eines Datumsfelds aus einer Oracle DB via DB Connect. Das Problem mit dem Datumsformat Sie haben eine Oracle DB und möchten ein Datumsfeld DATE nach SAP BW exportieren – und zwar […]

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Bei der Replikation von Daten aus non-SAP-Quellsystemen in das SAP BW treten immer wieder Herausforderungen mit dem Datumsformat auf. So auch bei der Extraktion eines Datumsfelds aus einer Oracle DB via DB Connect.

Das Problem mit dem Datumsformat

Sie haben eine Oracle DB und möchten ein Datumsfeld DATE nach SAP BW exportieren – und zwar kompatibel zum DDIC-Typ DATS.

Das Oracle Datumsformat hat mit DD-MMM-YY genau 7 Characters (z.B. 06-MAR-17). Anders beim SAP-internen Datumsformt: Datenelemente wie SYDATUM, Domains wie SYDATS und Datentypen wie DATS zeigen uns das klassische SAP-Datumsformat YYYYMMDD mit 8 Characters. Wenn die Felder in dieser Form einander zugewiesen werden entstehen unbrauchbare Daten. In der PSA tauchen mit diesem Vorgehen verrückte Werte wie  -1.UN.12-J auf, was für den 12.Juni des letzten Jahres stehen soll.

Fazit: Unbrauchbar.

Die Lösung

Ich möchte Ihnen hier einige Lösungsvorschläge aufzeigen und diese auch bewerten.

Zum Ersten gibt es die Möglichkeit, die im BW ankommenden werte via Parsing so umzugestalten, dass sie zum SAP-internen Standard passen. Das wird die anfälligste und auch mühselige Lösung sein.

Zum Zweiten gibt es die Möglichkeit, verschiedene Konvertierungsroutinen bei der Übertragung einzustellen. SAP hält im Standard bereits Conversion-Exits bereit, mit denen ein Datum umformatiert werden kann.

  1. CONVERSION_EXIT_JPDAT_OUTPUT
  2. CONVERSION_EXIT_PDATE_INPUT
  3. CONVERSION_EXIT_PDATE_OUTPUT
  4. CONVERSION_EXIT_IDATE_INPUT
  5. CONVERSION_EXIT_IDATE_OUTPUT
  6. CONVERSION_EXIT_LDATE_OUTPUT
  7. CONVERSION_EXIT_SDATE_OUTPUT
  8. CONVERSION_EXIT_*

Versuchen Sie, ob eine der o.g. Möglichkeiten bei Ihnen funktioniert.

Als letzte – und sauberste – Variante führt uns jedoch eine Anpassung auf Seite der Oracle DB sicher zum Ziel.

Das Datumsformat in welchem die Daten von Oracle geliefert werden, hängt vom eingestellten NLS (National Language Settings) in der DB Connection ab. Wir können die Oracle DB jedoch unabhängig vom eingestellten NLS zwingen, das Datum im von SAP definierten Format auszugeben. Folgend möchte ich aufzeigen, wie diese – aus meiner Sicht beste – Variante umzusetzen ist.

Technische Umsetzung

Um die Ergebnisse der SQL-Abfrage auf die Oracle DB im SAP-internen Format zu erhalten, kann wie folgt vorgegangen werden.

Das SELECT-Statement muss um die Funktion TO_CHAR erweitert werden, um das Format für die Extraktion auf den SAP-internen Standard anzupassen. Im besten Fall sollte eine eigene View in Oracle erstellt werden, um die TO_CHAR-Funktion zu nutzen. Das SELECT-Statement würde in diesem Fall wie folgt aussehen:

select to_char(‚YYYYMMDD‘) as dat from … where… ;

Im Ergebnis erhalten Sie das Result-Set im von ihnen definierten Datumsformat YYYYMMDD und können es problemlos auf SAP BW-Seite in Empfang nehmen.

Weitere Informationen zur Anbindung von Oracle DB via DB Connect erhalten Sie über die SAP-Note: „518241 – DB Connect in BW for an external Oracle database“.

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So navigieren Sie erfolgreich durch die digitale Transformation https://activate-hr.de/allgemein/buchtipp-so-navigieren-sie-erfolgreich-durch-die-digitale-transformation/ https://activate-hr.de/allgemein/buchtipp-so-navigieren-sie-erfolgreich-durch-die-digitale-transformation/#comments Fri, 25 Nov 2016 07:00:58 +0000 https://activate-hr.de/?p=11199 Wie stellen Sie die Weichen so, dass Ihr Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich ist? Welche Unternehmensstrategien werden sich in der digitalen Transformation durchsetzen, welche sind zum Scheitern verurteilt? Finden Sie heraus, wie zukunftsfähig Ihr Unternehmen ist. Buchtipp: Consulting Y – Die digitale Transformation Traditionelle Konzerne werden verdrängt, Softwareunternehmen erobern in Lichtgeschwindigkeit neue Märkte. Die Automobil- oder […]

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Wie stellen Sie die Weichen so, dass Ihr Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich ist? Welche Unternehmensstrategien werden sich in der digitalen Transformation durchsetzen, welche sind zum Scheitern verurteilt? Finden Sie heraus, wie zukunftsfähig Ihr Unternehmen ist.

Consulting Y - Digitale TransformationBuchtipp: Consulting Y – Die digitale Transformation

Traditionelle Konzerne werden verdrängt, Softwareunternehmen erobern in Lichtgeschwindigkeit neue Märkte. Die Automobil- oder Musikindustrie sind nur zwei Beispiele für die Umwälzungen, mit denen wir durch die digitale Revolution aktuell konfrontiert sind. Sie betrifft jeden Lebensbereich und jedes Unternehmen.

Über den Autor

mindsquare-Gründer Ferdinando Piumelli beobachtet und gestaltet die digitale Entwicklung seit vielen Jahren. Als Berater von DAX30-Konzernen und transnationalen Unternehmen beweist er regelmäßig, dass er die Spielregeln der digitalen Transformation verstanden hat und weiß, welche strategischen Impulse erforderlich sind, um im Wettbewerb oben mitzuspielen. Mit Consulting Y – Die digitale Transformation hat er jetzt ein Buch geschrieben, in dem er seine langjährige Expertise jedem zugänglich macht.

Er gibt Unternehmern konkrete Handlungsempfehlungen und Strategien mit auf den Weg, wie sie die nicht aufzuhaltenden Entwicklungen zu ihrem eigenen Vorteil nutzen statt sie als Bedrohung zu empfinden.

Welche Inhalte erwarten Sie im Buch?

Sie erfahren,

  • wie sich die digitale Revolution weiterentwickeln wird und mit welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen wir rechnen können und müssen
  • warum unternehmerischer Erfolg in Zukunft stärker als bisher von strategischem Outsourcing abhängen wird
  • welche Formen der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern für welche Ausgangssituationen die richtige ist
  • wie auch kleine und mittelständische Unternehmen IT Consulting erfolgreich für sich einsetzen und wie eine Zusammenarbeit mit Beratern gelingt
  • woran Sie die besten IT Consultants erkennen und
  • wie der Fahrplan Ihrer digitalen Transformation aussehen könnte

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Big 5 for Life – Auf der Suche nach Erfüllung https://activate-hr.de/allgemein/big-5-for-life/ https://activate-hr.de/allgemein/big-5-for-life/#comments Mon, 31 Oct 2011 12:26:46 +0000 https://blog.mindsquare.de/patrick_stenzel/?p=9 Dies ist ein Gastbeitrag von Patrick Stenzel über The Big 5 for Life. Wenn ich einmal am Ende meines Lebens stehen werde, könnte es passieren, dass ich mir selbst folgende Fragen stellen: Bin ich zufrieden mit der Art und Weise, wie ich mein Leben verbracht habe? Kann ich voller Stolz auf das Vollbrachte zurückblicken? Habe […]

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Dies ist ein Gastbeitrag von Patrick Stenzel über The Big 5 for Life.

Wenn ich einmal am Ende meines Lebens stehen werde, könnte es passieren, dass ich mir selbst folgende Fragen stellen:

  • Bin ich zufrieden mit der Art und Weise, wie ich mein Leben verbracht habe?
  • Kann ich voller Stolz auf das Vollbrachte zurückblicken?
  • Habe ich irgendetwas, was mir wichtig ist, verpasst?
  • Würde ich gerne in der Zeit zurückreisen und etwas komplett ändern?

Worauf kommt es an?

Aus meinem persönlichen Umfeld heraus erkenne ich, dass es ältere Menschen gibt, die nicht die Erfüllung im Leben gefunden haben, und dies scheint leider keine Seltenheit zu sein. Das gute ist, ich bin gerade 30 Jahre alt geworden und lebe aus der Sicht meines 75 jährigen Ichs noch in der Vergangenheit. Ich habe die Möglichkeit mein Leben so zu gestalten, wie ich es möchte, damit ich nicht selbst irgendwann depressiv auf mein Leben zurückblicke und ich möchte durch diesen Blog die Welt an meinen Erkenntnissen teilhaben lassen, um eventuell den einen oder anderen ein wenig zu inspirieren. Mich selbst hat dabei das Buch Safari des Lebens von John Strelecky inspiriert und ich möchte im Folgenden einige Erkenntnisse daraus auflisten, welche ich aus diesem Buch gewonnen habe.

 

Du hast es selbst in der Hand.

Der junge Jack fährt aus einem Gefühl heraus nach Afrika und lässt alles stehen und liegen. Er verlässt dabei seine gewohnte Umwelt. Die Menschen aus seinem Umfeld sagen dabei, dass sie das ja auch gerne machen würden aber …. An dieser Stelle beschreibt John Strelecky, dass wir Menschen immer irgendwelche Gründe finden können, die uns daran hindern, etwas zu tun. Der junge Jack zum Beispiel meint, dass seine Bekannten verschiedene Dinge aufzählen, die sie daran hindern mitzufahren, obwohl sie es ja so gerne würden (z.B. fehlendes Geld).  Wenn Du aber einen Traum hast und es aus tiefstem Herzen gilt diesen zu verwirklichen, dann solltest Du alles daran setzen, diesen Traum umzusetzen.

Doch dies sollte nicht nur für die größten Träume gelten. Wenn Du mit etwas unzufrieden bist, ändere es. Wenn Dir zum Beispiel Deine Arbeit keinen Spaß macht, suche nach den Ursachen und ändere diese oder ziehe die Konsequenzen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, es bringt rein gar nichts, sich aufgrund der eigenen Lage immer wieder bei anderen Trost zu holen, ohne selbst etwas zu ändern. Ich habe ca. 1 Jahr lang gebraucht, um diese Erkenntnis zu erlangen.

Big 5 for Life: Kämpfe für deinen Traum

Kämpfe für deinen Traum!

Definiere Deine Träume

Um einen Traum auszuleben, ist es zunächst wichtig diesen überhaupt zu erkennen. In Safari des Lebens wird beschrieben, dass es Menschen gibt, die ihr Leben im Alltagstrott verleben und so die Tage einfach vergehen, obwohl die Zeit doch das kostbarste ist, was wir Menschen besitzen. Die weise Afrikanerin Ma Ma Gombe ist im Buch Safari des Lebens der Meinung, dass wir alle in das Leben geschickt werden, um unsere individuellen Aufgaben zu erfüllen. Diese Aufgaben sind unsere verborgenen Träume, an denen wir letztendlich den Erfolg unseres Lebens messen.

Das erste und wohl schwierigste Problem, vor dem wir stehen, ist es unsere Träume zu erkennen und zu definieren. Diese Träume sind individuell und jeder Mensch muss sie selbst für sich erschließen. Dies geht auch nicht innerhalb von 2 Stunden, sondern dauert unter Umständen Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte. Doch wie viele Träume gilt es zu definieren? John Strelecky meint dazu, dass die 5 größten Träume definiert werden sollten (The Big 5 for Life). Dies geschieht analog zu einer Safari, welche dann erfolgreich ist, wenn man die 5 Tiere zu Gesicht bekommt, welche man vor der Safari unbedingt sehen will.

Zu meinen Big 5 for Life zählt zum Beispiel das Reisen an von mir auserkorene Orte oder das sorgenfreie Aufwachsen meiner Tochter in einem schönen Umfeld.

 

Genieße den Augenblick

Der junge Jack wollte seit seiner Kindheit Löwen zu Gesicht bekommen, doch als er mit Ma Ma Gombe in einem Unterschlumpf aus Ästen mit Dornen sitzt und davor 3 Löwen sitzen hat er zunächst panische Angst und kann den Anblick nicht genießen. Ma Ma Gombe gibt in diesem Moment folgende Weisheit von sich: „Wenn man im Leben einer Herausforderung gegenübersteht und alles getan hat, was man konnte, um sie zu bewältigen, dann muss man sich davon lösen, was als Nächstes passiert …. und es bringt ebenso wenig, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was man in der Vergangenheit getan hat.“

Ich habe zum Beispiel bereits vor einer sehr großen Menschenmenge gesprochen. Ich habe mich so gut es ging darauf vorbereitet, konnte aber die Nacht davor nicht wirklich schlafen, da ich mir ausgemalt habe, was alles schief gehen könnte. Zudem habe ich überlegt, was ich hätte noch anders machen können. Im Endeffekt habe ich mich überhaupt nicht mehr gefreut. Ich war voller Sorge, anstatt es einfach zu genießen, am nächsten Tag auf einer Bühne stehen zu können und das machen zu dürfen, worauf ich mich anfangs total gefreut habe. Es ist die Art der Sicht, mit der wir die Dinge bewerten und wenn wir uns bewusst für unsere Sicht entscheiden können, dann ist es auch möglich, aus einem ungewissen sorgevollen Moment einen freudigen Moment zu machen.

 

Empfehlung:

Ich bin der Meinung, dass  jeder Mensch, egal welchen Alters, das Buch Safari des Lebens von John Strelecky gelesen haben sollte. Die 3 erwähnten Punkte sind nur ein dünner Auszug, von dem, was in diesem Buch und vor allem hinter der ganzen Thematik Big 5 for Life steckt. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen und animiert dazu, sich selbst Ziele im Leben zu stecken und sein Leben zu erleben anstatt zu verleben.

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Effizientes Zeitmanagement & eine erfolgreiche Arbeitsweise https://activate-hr.de/allgemein/effiziente-arbeitsweise-zeitmanagement/ https://activate-hr.de/allgemein/effiziente-arbeitsweise-zeitmanagement/#comments Wed, 06 Apr 2011 05:47:01 +0000 https://blog.mindsquare.de/alexander_graf/?p=42 Sie kennen das sicherlich: am Ende des Tages fühlt man sich, als hätte man einen Berg versetzt und wenn man dann auf die Ergebnisse blickt, ist gerade mal das Geröll weggeräumt. Sie verbrauchen viel Zeit und sind mit den Ergebnissen nicht zu frieden? In der Tat verpufft im Arbeitsalltag viel Zeit, weil Ziele fehlen, keine […]

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Sie kennen das sicherlich: am Ende des Tages fühlt man sich, als hätte man einen Berg versetzt und wenn man dann auf die Ergebnisse blickt, ist gerade mal das Geröll weggeräumt. Sie verbrauchen viel Zeit und sind mit den Ergebnissen nicht zu frieden? In der Tat verpufft im Arbeitsalltag viel Zeit, weil Ziele fehlen, keine Planung vorhanden ist und Prioritäten nicht gesetzt werden. Bedenken Sie, dass man an vielen Fronten Kriege führen kann, aber sie nicht alle gewinnen kann.

Die Lösung: effizientes Zeitmanagement!

Erfolgreiches Zeitmanagement bedeutet aber nicht, mehr Aufgaben in weniger Zeit zu erledigen, sondern sich selbst auf die richtigen Aufgaben zu konzentrieren und diese strukturiert zu erledigen und somit mehr Produktivität zu erzielen sowie einen entspannten Arbeitsalltag zu erleben. Zeitmanagement bedeutet sich selber lernen zu führen!

Was ist die Erfolgsformel für eine effiziente Arbeitsweise?

Das Pareto Prinzip

Oft geht viel Zeit verloren, indem man sich um relativ nebensächliche Probleme und Aufgaben kümmert, statt sich auf wenige, dafür aber richtig wichtige Aufgaben zu konzentrieren. Zwischen Aufwand und Ergebnissen existiert aber kein proportionales Verhältnis; oft kann man mit 20% strategisch richtig eingesetzter Zeit bereits 80% Ergebnisse erzielen.

Wer Erfolg haben möchte, muss sich disziplinieren, immer mit den wichtigsten und schwierigsten Aufgaben, die vor einem liegen, zu beginnen. Suchen Sie sowohl im Beruf als auch privat die 20%:80%-Erfolgsverursacher und hinterfragen Sie, welche der obersten 20% der Aufgaben können 80% Erfolg und Ergebnisse produzieren. Erledigen Sie konsequent erst diese Aufgaben bevor Sie sich den Aufgaben widmen, die 80% ihrer Zeit in Anspruch nehmen.

Das Pareto Prinzip für effiziente Arbeitsweise

Das Pareto Prinzip für effiziente Arbeitsweise

Jetzt stellen Sie sich berechtigt die Frage, wie Sie die Aufgaben finden, für die Sie nur 20% der Zeit aufwenden und damit 80% an Ergebnissen erzielen können. Dieses Erkennungsvermögen können Sie sich mit einer einfachen Regel langsam antrainieren. Hinterfragen Sie bei jeder Aufgabe, welchen Effekt Sie verursachen wird. Nur die Aufgaben mit dem größten Effekt werden zuerst erledigt. Des Weiteren verwende ich noch eine weitere hilfreiche Regel: nur die lebenswichtigen Aufgaben, die nur ich erledigen kann, werden zuerst erledigt. Alle anderen werden delegiert oder verschoben.

Disziplin

Zuerst einmal sei zu sagen: nehmen Sie sich Zeit für effizientes Zeitmanagement! Es gibt keine Ausrede, warum Sie es nicht machen sollten; schließlich setzten Sie hiermit Ihre Zeit richtig ein. Denken Sie an das Pareto-Prinzip. Wenn Sie nicht anfangen, können Sie nicht gewinnen. Des Weiteren halten Sie den konkreten Zeitmanagement-Plan konsequent ein. Eine richtig gute Portion Selbstdisziplin – und zwar jeden Tag! – ist dafür von Nöten. Zudem sollten Sie die goldene Regel beachten, eine neue Aufgabe nur zu beginnen, wenn die alte bereits abgeschlossen wurde.

Prioritäten und Zeitschätzungen

Setzen Sie für jede Aktivität bzw. Aufgabe eine Priorität. Beachten Sie dabei: an einem Tag kann nur eine Aufgabe die Priorität 1, 2, 3 usw. besitzen. Erledigen Sie immer erst die Aufgabe mit Priorität 1. Schätzen Sie zudem für jede Aufgabe schnell den Aufwand. Anfangs wird Ihnen dies noch schwer fallen, aber Sie werden immer besser im Schätzen. Verplanen Sie maximal 70% der Zeit des Tages und halten Sie den Rest als Puffer für Unvorhergesehenes frei.

Planen Sie zudem nur einmal täglich morgens 10 Minuten. Wenn Sie innerhalb eines Tages immer wieder Umplanen, wird unnötige Zeit verbraucht und Sie gelangen auch nicht zum Ziel.

Delegieren

Aufgaben, die dringend, aber unwichtig sind und für Sie mit einer niedrigen Priorität versehen werden, delegieren Sie und setzen dafür Kontrollinstrumente ein. Immer den Grundsatz beachten: nur die wichtigen Dinge tun, den Rest delegieren oder gar nicht machen. Genau das bedeutet effizientes Zeitmanagement!

Kontrollierte Müllabfuhr

Haben Sie eine Aufgabe ggf. zu hoch priorisiert und diese schon zum zweiten oder dritten Mal geschoben, dann kann Sie nicht so wichtig und dringend sein. Überlegen Sie, ob die Aufgabe nicht eher überflüssig ist. Generell sollten Sie Folgendes beachten: nicht dringende und nicht wichtige Aufgaben gehören in den Papierkorb und werden von Ihnen niemals erledigt!

Hilfsmittel benutzen

Benutzen Sie zum Aufgabenvermerk, zur Prioritätenvergabe, Aufwandsschätzung, Arbeitszeiteinplanung usw. Hilfsmittel. Mein bestes Hilfsmittel ist hierfür Microsofts One Note und Outlook mit einer entsprechenden Vorlage.

Work-Life-Balance

Gerade bei Managern kommt die Work-Life-Balance oft zu kurz. Sie können nicht abschalten, haben andauernd offene Punkte, welche noch erledigt werden müssen und tragen diese Gedanken mit in das Privatleben. Somit kommen diese belasteten Menschen nicht zur Ruhe, können nicht abschalten und erleben daher auch keine Erholung. Wer diese Gedanken auch am Wochenende oder im Urlaub in sich trägt, muss sich zur Work-Life-Balance zwingen. Man muss sich damit abfinden, dass es immer Stakeholder gibt, die irgendwo schreien und noch etwas wollen. Ein Manager muss sich im Grunde darum kümmern, dass alle Stakeholder nur ein bisschen und gleichzeitig schreien. Mein Tipp: managen Sie Ihre Zeit auch im Privatleben; das Privatleben mit Terminen mit Freunden planen, Events vornehmen und Termine mit Pseudo-Personen versehen um Zeit für sich selbst zu haben. Somit drückt Ihnen niemand freitags um 17 Uhr noch ein Meeting in den Kalender, wenn dort ein Termin mit irgendeinem Herrn Müller vereinbart ist.

Die Regeln in der Übersicht

  1. Zeit für effizientes Zeitmanagement nehmen.
  2. Jeden Tag neu planen: man kann jeden Tag neu beginnen.
  3. Prioritäten vergeben: es kann nur eine Aufgabe Priorität 1 haben.
  4. Aufwand der Aufgabe schätzen und an den geschätzten Zeiten für die Aufgaben halten.
  5. Nur 60 – 70 % der Arbeitszeit verplanen, restliche Zeit für Unvorhergesehenes einplanen.
  6. Eine Aufgabe beenden bevor eine neue begonnen wird.
  7. Delegieren, Termine und Zielsetzung festlegen. Verschieben, Verspäten oder Überziehen der Frist von delegierten Aufgaben ist Tabu.
  8. Finden der 20%:80%-Erfolgsfaktoren.
  9. Sich keiner Unterbrechungen hingeben, nicht ablenken lassen.
  10. Hilfsmittel benutzen.
  11. Zur Work-Life-Balance zwingen.
  12. Disziplin, Disziplin, Disziplin!

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Kommunikationswege verbessern – Warum Verteiler unproduktiv sind? https://activate-hr.de/allgemein/kommunikationswege-warum-verteiler-unproduktiv-sind/ https://activate-hr.de/allgemein/kommunikationswege-warum-verteiler-unproduktiv-sind/#comments Wed, 06 Apr 2011 05:31:31 +0000 https://blog.mindsquare.de/alexander_graf/?p=36 In Zeiten von Twitter und Facebook ist das „Posten“ von Informationen an eine möglichst hohe Anzahl von potentiellen Lesern zum Volkssport geworden. Das Mitteilungsbedürfnis der User ist durch die sozialen Netzwerke enorm gestiegen. Durch sie ist es nämlich ermöglicht worden, dass eine Person mit nur einem Tweet  gleich eine Vielzahl von vernetzten Personen erreichen kann. […]

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In Zeiten von Twitter und Facebook ist das „Posten“ von Informationen an eine möglichst hohe Anzahl von potentiellen Lesern zum Volkssport geworden. Das Mitteilungsbedürfnis der User ist durch die sozialen Netzwerke enorm gestiegen. Durch sie ist es nämlich ermöglicht worden, dass eine Person mit nur einem Tweet  gleich eine Vielzahl von vernetzten Personen erreichen kann. Vor einiger Zeit musste man sich dafür mit jeder dieser Personen treffen oder zumindest zum Telefonhörer greifen, um sich mitteilen zu können. Es ist deshalb wichtig die (internen) Kommunikationswege zu verbessern.

Neue Kommunikationswege

Bei diesen vielen neuen Kommunikationswegen darf aber auch nicht die gute, herkömmliche E-Mail vergessen werden. Sie ist der Vorreiter des Prinzips von Postings in Netzwerken: durch eine E-Mail werden alle Verteiler und die dem Verteiler Angehörigen benachrichtigt. Selbstverständlich dauert das Anfertigen einer E-Mail ein vielfaches an Zeit gegenüber dem Verfassen eines spontanen Tweets oder Posts, was unter anderem hoffentlich den Vorteil mit sich bringt, dass der Verfasser sich vor dem Absenden der E-Mail noch einmal Gedanken über ihre Intention macht.

Projiziert man dieses Tweeten, Posten oder E-Mailing auf den Arbeitsalltag, gerät man schnell in Gefahr zu vergessen, dass dabei empfindliche Kommunikationswege, ja gar Befehlsketten übergangen werden, sowie Personen informiert werden, die zum Verarbeiten der Information Zeit aufwenden und letztendlich mit der Information jedoch nichts anfangen können, sodass ihre Produktivität sinnlos reduziert wird. In Zeiten, in denen täglich von Effizienz- und Produktivitätssteigerung gesprochen wird, wirken sich solche Kommunikationskanäle – oder besser gesagt: deren Nutzung – auf die Produktivität eines jeden einzelnen aus. Auch ich selbst bin davon nicht befreit und möchte das Problem an einem kurzen Praxisbeispiel erläutern.

Kommunikationswege verbessern - wie Sie ihr Potential am besten nutzen.

Praxisbeispiel:

In einer meiner vielen beruflichen Unterhaltungen wurde ich auf einen Vertriebstipp aufmerksam. Ein größerer Kunde hatte ein sehr hoch budgetiertes Projekt in der Pipeline, für welches noch externe Ressourcen gesucht wurden. Kaum hatte ich diesen Tipp erhalten, habe ich direkt einen Chat eröffnet und an alle Vertriebsmitarbeiter sowie unseren Vertriebsleiter diesen Tipp weitergeleitet.

An dieser Stelle wird man sicherlich denken, dass ich alles richtig gemacht habe – denn schließlich informierte ich sofort alle über diese großartige Möglichkeit! Habe ich aber eben nicht!

Denn im Grunde habe ich zuallererst sämtliche Vertriebsmitarbeiter für einen kurzen Moment in ihrer Arbeit unterbrochen. Jeder von ihnen hat reagiert und sofort Überlegungen angestellt, welche Schritte von ihm nun notwendig sind, um dieses Projekt für sich ans Land zu ziehen. Aber wer von der Abteilung hätte es sich nun wirklich zur Aufgabe machen sollen? Zusätzlicher Abstimmungsbedarf im Vertrieb war von Nöten, um sich darüber zu einigen, welcher Mitarbeiter die Verantwortung dafür übernehmen sollte.

Mit dieser unüberlegten, gut gemeinten Handlung habe ich es geschafft, den Vertrieb für eine kurze Zeit vollständig in Unproduktivität zu stürzen. Des Weiteren habe ich in die Arbeit des Vertriebsleiters eingegriffen, indem er nicht mehr über die Qualität und Relevanz des Tipps entscheiden, aus diesem keinen konkreten Arbeitsauftrag erzeugen und ihn schließlich an die am wenigsten ausgelastete Ressource delegieren konnte.

Ich habe des Weiteren sogar dafür gesorgt, dass der Vertriebsleiter nun aus moralischen Gründen dem Tipp zwangsläufig nachgehen musste – egal, wie wichtig dieser Tipp nun letzten Endes war.

Zusammengefasst kann man sagen: Ich habe mit meinem unüberlegten, zu spontanen Posten unnötig in den Vertriebsablauf eingegriffen und ihn gestört.

Kommunikationswege verbessern! Aber wie?

Die Frage, die sich nun stellt, ist die Frage, wie ich es hätte besser machen können.

Hier möchte ich kurz die Wehrpflicht zum Vergleich heranziehen: Die Bundeswehr ist die wohl beststrukturierteste Organisationseinheit hinsichtlich ihrer Kommunikationswege. Dort wird eine klare Befehlskette eingehalten. Ein Leutnant meldet an seinen direkten übergestellten Oberleutnant usw. Nicht umsonst gibt es auch in einem Unternehmen Entwicklungsleiter, Vertriebsleiter, Produktionsleiter usw. Sie sind die Verantwortlichen für ihr Ressort und zugleich die direkten Ansprechpartner für Mitarbeiter und Vorgesetzte. Mitarbeiter aus anderen Bereichen haben sich an diese Position zu wenden, wenn sie Arbeitsaufträge von diesem Ressort erledigen lassen möchten.

Hätte ich also den Tipp nicht an das gesamte Vertriebsteam gepostet, sondern nur an den Vertriebsleiter, der für die Steuerung im Vertrieb verantwortlich ist, hätte ich zum einen nur seine Arbeit für einen kurzen Moment unterbrochen. Zum anderen hätte er über die Qualität dieses Tipps entscheiden können und einen klaren Arbeitsauftrag formulieren, die Ressourcenauslastung überprüfen und dem am wenigsten ausgelasteten Mitarbeiter den Arbeitsauftrag erteilen können. Es wäre kein zusätzlicher Abstimmungsbedarf nötig gewesen und die Produktivität hätte sich sogar erhöht.

Appell:

Insofern möchte ich an alle Twitter-, Post- und E-Mail-Verteiler appellieren, die vorgegebenen Kommunikationswege einzuhalten und zu überdenken, inwieweit eine Nachricht eventuell mehr schadet, als dass sie nützt. Auch ich gelobe mir in Zukunft Besserung und werde meine Kommunikationswege verbessern!

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Leading Simple – Insight https://activate-hr.de/allgemein/leading-simple-insight-draft/ https://activate-hr.de/allgemein/leading-simple-insight-draft/#comments Wed, 09 Jun 2010 18:02:43 +0000 https://blog.mindsquare.de/christian_wiegleb/?p=135 Leading Simple – Ein Gastbeitrag von Christian Wiegleb. Leader sind ganz normale Menschen. Das Führungssystem Leading Simple Seit einiger Zeit arbeiten wir bei der mindsquare sehr erfolgreich mit dem Führungssystem Leading Simple. Dabei ist Leading Simple meiner Meinung nach, das erste System, dass die wesentliche Punkte wirkungsvoller Führung nachvollziehbar auf den Punkt bringt: Was ein […]

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Leading Simple – Ein Gastbeitrag von Christian Wiegleb.

Leader sind ganz normale Menschen.

Das Führungssystem Leading Simple

Seit einiger Zeit arbeiten wir bei der mindsquare sehr erfolgreich mit dem Führungssystem Leading Simple.
Dabei ist Leading Simple meiner Meinung nach, das erste System, dass die wesentliche Punkte wirkungsvoller Führung nachvollziehbar auf den Punkt bringt:

Was ein Leader tun muss – seine fünf Aufgaben
Womit er es tun soll – seine fünf Hilfsmittel
Wie er es tun soll – die fünf Prinzipien

Worum geht es genau?

Und dabei wendet sich das System nicht nur an die GF und Teamleiter! Auch Consultants übernehmen bei Kundenprojekten stets Verantwortung für ihr Tun und Handeln. Leading Simple gilt schlicht und einfach für alle Bereiche unseres Lebens: Arbeit, Partnerschaften, Vereine…

Ich habe mit der Präsentation auf Prezi die entscheidenden Aufgaben erfasst, die jeder erfolgreiche Leader erfüllt, die Hilfsmittel, die er benutzen sollte, und die Prinzipien, nach denen er sich richten muss. Ich werde mit der Präsentation arbeiten und diese auch mit der Zeit um weitere hilfreiche Zitate anreichern.

Und folgendes Zitat sollte jeden zu Grübeln geben:

Der Grad an Effektivität, den Sie in ihrem Leben erfahren, steht in direkter Proportion zu ihrer Führungsfähigkeit

Weitere Informationen zum Thema

Mehr Informationen zum Thema Leading Simple gibt es bei der Grundl Akademie.

Grundl. leadership akademie Leading Simple

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