Die SAP HR/HCM Berater » SAP HR Entwicklung https://activate-hr.de Activate-HR - SAP HR/HCM Lösungen Fri, 20 Jul 2018 14:13:19 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 Staudamm: Wenn Ihr Workflow nicht fließt https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/workflows/wenn-ihr-workflow-nicht-fliesst/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/workflows/wenn-ihr-workflow-nicht-fliesst/#comments Thu, 29 Mar 2018 06:56:39 +0000 https://activate-hr.de/?p=15963 In einem meiner letzten Projekte stand ich vor einer für mich großen Herausforderung: ich wollte einen Workflow implementieren. Was tat ich also? Ich sammelte mir die benötigten Informationen zusammen, fragte bei Kollegen nach und fing an. Dabei ist mir der ein oder andere Fehler passiert. Wenn Sie ebenfalls vor dieser Herausforderung stehen und sich informieren […]

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In einem meiner letzten Projekte stand ich vor einer für mich großen Herausforderung: ich wollte einen Workflow implementieren. Was tat ich also? Ich sammelte mir die benötigten Informationen zusammen, fragte bei Kollegen nach und fing an. Dabei ist mir der ein oder andere Fehler passiert.
Wenn Sie ebenfalls vor dieser Herausforderung stehen und sich informieren möchten, welche Fallstricke es in diesem Zusammenhang geben kann, sollten Sie unbedingt weiterlesen und sich das Dokument herunterladen.

Woraus besteht ein Workflow eigentlich?

Zu Beginn möchte ich Ihnen ein paar kurze Erläuterungen rund um das Thema Workflow bzw. was es zu beachten gilt, wenn Sie einen Workflow implementieren möchten, geben. Ein Workflow ist im Grunde die systemtechnische Abbildung eines Prozesses und bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie Arbeitsfluss. Das Ziel hinter der Verwendung von Workflows ist es, einen hohen Grad an Automatisierung zu schaffen – beispielsweise durch die automatische Ermittlung von Genehmigern in einem Genehmigungsworkflow.

Workflow implementieren – Workflowaufgaben

Eine Workflowaufgabe wird innerhalb einer Aktivität eingesetzt und dient dazu, ein Programm auszuführen bzw. eine Interaktion zwischen Benutzer und System zu ermöglichen. Das Kürzel setzt sich dabei aus „TS“ und einer Ziffernfolge zusammen. Workflowaufgaben können im Vorder- oder im Hintergrund ausgeführt werden. Sie besitzen einen eigenen Container, der Attribute enthalten kann. Außerdem können Workflowaufgaben durch Ereignisse gestartet oder beendet werden.

Regeln

Regeln dienen im Workflow-Kontext zur Bearbeiterfindung. Sie beantworten also die Frage, wer ein Workitem bzw. eine Aufgabe erledigt. Auch Regeln besitzen einen Container mit Attributen. Die Definition von Regeln kann über sogenannte Businnes Objects (BOR) oder im Bezug auf das Organisationsmanagement entweder statisch über Kriterien bzw. dynamisch über Auswertungswege ermittelt werden.

Der Fluss

Der Datenfluss findet im Lebenszyklus eines Workflows über die oben angesprochenen Container statt, indem Daten zwischen Aufgaben, Regeln etc. ausgetauscht und kopiert werden. Das Kopieren an sich wird Datenfluss genannt.
Workflow implementieren Datenfluss

Typische Fehler und hilfreiche Transaktionen

Für Sie habe ich in einem übersichtlichen Dokument zusammengefasst, welche typischen Fehler bei der Implementierung von Workflows auftreten können. Zusätzlich enthält dieses Dokument eine Übersicht von in diesem Kontext wichtigen Transaktionen. Zu guter Letzt möchte ich Ihnen noch Best Practices mit auf den Weg geben.

Workflow implementieren

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HowTo: Besondere Prüfungen beim Abwesenheitsantrag https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/besondere-pruefungen-beim-abwesenheitsantrag/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/besondere-pruefungen-beim-abwesenheitsantrag/#comments Tue, 13 Feb 2018 10:20:25 +0000 https://activate-hr.de/?p=15196 Jedes Unternehmen hat verschiedene Typen und Gründe eines Abwesenheitsantrages – beispielsweise für eine Dienstreise, einen Bildungsurlaub, Elternzeit, Mutterschutz, Gleitzeit, Krankheit oder einen ganz normalen Urlaubsantrag. Häufig sollen vor dem Beantragen eines bestimmten Grundes Prüfungen stattfinden, damit z.B. der Mutterschutz nur von Frauen beantragt werden kann oder ein Bildungsurlaub keine fünf Tage überschreitet. Wie diese Prüfung in […]

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Jedes Unternehmen hat verschiedene Typen und Gründe eines Abwesenheitsantrages – beispielsweise für eine Dienstreise, einen Bildungsurlaub, Elternzeit, Mutterschutz, Gleitzeit, Krankheit oder einen ganz normalen Urlaubsantrag. Häufig sollen vor dem Beantragen eines bestimmten Grundes Prüfungen stattfinden, damit z.B. der Mutterschutz nur von Frauen beantragt werden kann oder ein Bildungsurlaub keine fünf Tage überschreitet. Wie diese Prüfung in Ihren Abwesenheitsantrag implementiert werden kann, erfahren Sie in diesem HowTo.

Verschiedene Gründe im Abwesenheitsantrag

Verschiedene Gründe im Abwesenheitsantrag

Lösung in drei Schritten

In drei Schritte erklären wir Ihnen in unserem HowTo, wie Sie eigene Prüfungen für Ihre Abwesenheiten festlegen. Folgende Schritte sind notwendig:

  1. Nutzen Sie den BADI PT_ABS_REQ
  2. Passen Sie die Methode SIMULATE_VIA_BLOP an Ihre Bedürfnisse an
  3. Ausgabe einer Fehlermeldung mit Hilfe einer Nachrichten-Klasse
Fehlermeldung im Abwesenheitsantrag

Fehlermeldung im Abwesenheitsantrag

1.Nutzen Sie den BADI: PT_ABS_REQ

Zuerst einmal erstellen Sie eine Implementation für die BADI PT_ABS_REQ. Dieser BADI wird von der SAP bereitgestellt, um den Abwesenheitsantrag zu kontrollieren. Zusätzlich kopieren Sie die Standardimplementationen aus der Klasse CL_PT_ARQ_REQ in Ihre neue Implementation des BADIs. Deaktivieren Sie an-schließend die Option „Implementation ist Aktiv“ im Original BAdI. Das referenzier-te Interface der Klasse ist IF_EX_PT_ABS_REQ. Nachdem Sie die Implementation und die Klasse kopiert haben, können wir mit der Überprüfung des Abwesenheitsgrun-des starten.
Wahlweise können Sie für den ersten Schritt auch die SPRO nutzen und über die IMG-Aktivität „BAdI: Bearbeitung von Abwesenheitsanträgen steuern“ den BAdI an-legen. Auch hier müssen Sie daran denken, die Methoden aus der Originalklasse in Ihre eigene Implementation zu kopieren.

2.Anpassung der Methode SIMULATE_VIA_BLOP

Die von Ihnen angelegte Klasse besitzt eine Methode SIMULATE_VIA_BLOP. In die-ser Methode findet die Überprüfung des Abwesenheitsantrages statt. Dementspre-chend können Sie an dieser Stelle Ihren Code zur Validierung des Abwesenheitsan-trages einfügen. In der Tabelle IM_ATTABS_TAB sind die aktuellen Abwesenheitsde-tails gespeichert. Lesen Sie diese, um auf Basis dessen Ihre Prüfungen einzubin-den. Der Eintrag zum aktuellen Abwesenheitsantrag enthält für Sie die Personal-nummer, den Abwesenheitsgrund, den Genehmiger und das Datum, für welches die Abwesenheit beantragt wird.

Starten Sie jetzt!

Unter folgendem Link können Sie sich das komplette HowTo herunterladen. Wenn Sie noch weitere Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Besondere Prüfungen beim Abwesenheitsantrag

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Wie zur Hölle internationalisiere ich in HR Renewal Processes and Forms? https://activate-hr.de/sap-ess/hr-renewal/internationalisierung-in-hr-renewal-processes-and-forms/ https://activate-hr.de/sap-ess/hr-renewal/internationalisierung-in-hr-renewal-processes-and-forms/#comments Sun, 11 Feb 2018 12:00:00 +0000 https://activate-hr.de/?p=15346 HR Renewal Processes and Forms Prozesse mit HR Renewals Processes and Forms Baukasten sind ein mächtiges Werkzeug: Über das Decoupled Infotype Framework lassen sich komplexe Maßnahmen und Infotypänderungen abbilden und dies sogar mit mehreren Genehmigungsstufen bei Bedarf. Dies ermöglicht z.B. das kollaborative Anlegen von Datensätzen und Genehmigungsfunktionalitäten sind praktischerweise auch schon integriert. Und mit den […]

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HR Renewal Processes and Forms

Prozesse mit HR Renewals Processes and Forms Baukasten sind ein mächtiges Werkzeug: Über das Decoupled Infotype Framework lassen sich komplexe Maßnahmen und Infotypänderungen abbilden und dies sogar mit mehreren Genehmigungsstufen bei Bedarf. Dies ermöglicht z.B. das kollaborative Anlegen von Datensätzen und Genehmigungsfunktionalitäten sind praktischerweise auch schon integriert. Und mit den FPM Formularen und vorgefertigten Feederklassen des HRPAD-Models lassen sich in minutenschnelle vollständige und saubere Formulare zaubern.

Internationalisierung

Doch manch kleines Detail hat es in sich und ist nicht ganz offensichtlich.
So beispielsweise fragen viele -insbesondere in einem internationalen Umfeld- wie sich Prozesse und Formularszenarien internationalisieren lassen. Insbesondere, da die entsprechenden Bezeichnungen auf den Anwendungen angezeigt werden.

Frank Yukio Nedwed
Keine Lust es selbst zu machen?
Wir helfen Ihnen mit unserer langjähigen Erfahrung gerne weiter. Schreiben Sie uns einfach oder vereinbaren Sie direkt ein unverbindliches Telefonat mit unserem Fachbereichsleiter
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Hier nun die schnelle Auflösung:

Prozessbezeichnungen lassen sich über die Tabelle T5ASRPROCT und die dazugehörige View pflegen. Diese enthält die eindeutige Prozessbezeichnung und die Zuordnung auf die Beschreibung:

Mapping Beschreibung

Mapping Beschreibung

Über das Kontextmenu unter „Springen“ können Sie die Funktion Übersetzung wählen:

Kontextmenu

Kontextmenu

Das erscheinend Fenster liefert eine schnelle und praktische Möglichkeit die Bezeichnung für weitere Sprachen zu pflegen:

Übersetzung pflegen

Übersetzung pflegen

Formularszenarien

Für die Formularszenarien können wir genauso verfahren, hierzu nutzen wir die View V_5ASRFSCN.

Formulare

In den Formularen selbst können wir ähnlich wie bei klassischen Web Dynpro Komponenten OTR Texte verwenden wie gewohnt:

OTR Texte in FPM Formularen

OTR Texte in FPM Formularen

Es ist normal, dass diese im Gegensatz zur Web Dynpro Programmieroberfläche nicht sprachenabhängig aufgelöst werden. Leider steht hier auch keine Wertehilfe zur Verfügung.
Über die Testfunktion des Prozesses kann aber schnell überprüft werden, ob die Texte in der Anwendung auch richtig angegeben wurden.

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Neue EU-Datenschutz-Grundverordnung Pflicht – Hohe Geldstrafen bei Verstoß https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/eu-datenschutz-grundverordnung/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/eu-datenschutz-grundverordnung/#comments Thu, 30 Nov 2017 06:19:19 +0000 https://activate-hr.de/?p=14723 Die neue  EU-Datenschutz-Grundverordnung ist in aller Munde und sorgt in manchen Unternehmen für Panik und viele Fragezeichen. Es geht dabei um einen Gesetzesentwurf, welcher am 25.05.2016 in Kraft getreten ist und bis 25.05.2018 in allen Unternehmen mit einer Niederlassung im EU-Gebiet umgesetzt werden muss. Das zentrale Ziel der Gesetze ist ein einheitlicher Schutz personenbezogener Daten. […]

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Die neue  EU-Datenschutz-Grundverordnung ist in aller Munde und sorgt in manchen Unternehmen für Panik und viele Fragezeichen. Es geht dabei um einen Gesetzesentwurf, welcher am 25.05.2016 in Kraft getreten ist und bis 25.05.2018 in allen Unternehmen mit einer Niederlassung im EU-Gebiet umgesetzt werden muss. Das zentrale Ziel der Gesetze ist ein einheitlicher Schutz personenbezogener Daten. Bei Verstoß gegen die Verordnung drohen Strafen bis zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu 4% des Jahresumsatzes aus 2017.

Welche Auswirkungen hat die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auf SAP ERP HCM und wie können Sie sich vorbereiten?

V EU-Datenschutz-Grundverordnungon den Umstellungen sind auch die Prozesse der SAP ERP HCM Module betroffen. In den HCM Modulen werden personenbezogene Mitarbeiterdaten verwaltet und verarbeitet. Grundsätzlich sind die Verarbeitungsprozesse dieser Daten im SAP System nicht auf die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ausgelegt. Um Verstöße gegen die Gesetze zu vermeiden, sind folgende drei Merkmale besonders zu beachten:

1) Die zweckmäßige Verwendung von Daten

Grundsätzlich war die zweckmäßige Verwendung von Daten bereits vor der Einführung der neuen EU-Datenschutzverordnung in SAP ERP HCM vorgesehen. Mit den neuen Gesetzen wird hierbei jedoch ein einheitliches und striktes Vorgehen beschrieben, welches für alle Unternehmen verbindlich ist.

Welche Daten dürfen von wem gelesen oder geändert werden? Nutzer sollen nur die Daten einsehen dürfen, welche für Ihre Arbeit notwendig sind. Werden zum Beispiel Stammdatenänderungen im HR Service Center durchgeführt, so darf der entsprechende SAP Nutzer die Bankdaten des Mitarbeiters einsehen, die monatlichen Entgeltabrechungen jedoch nicht.

Wer darf wen sehen? Nutzer sollen nur Daten von Mitarbeitern einsehen dürfen, welche von Ihnen betreut werden. Ein Personalreferent für den Bereich „Vertrieb Deutschland“ soll zum Beispiel nur die Daten von Mitarbeiter einsehen dürfen, welche im Vertrieb an einem deutschen Standort tätig sind.

Beide Merkmale zur zweckmäßigen Verwendung von Daten können in einem kontextabhängigen Berechtigungskonzept in SAP ERP HRM berücksichtigt werden.

2) Die zeitlich begrenzte Verwendung von Daten

Bei der zeitabhängigen Sperre geht es um die Frage, welche Nutzer der Die zeitlich begrenzte Verwendung von DatenPersonalverwaltung welche Mitarbeiterdaten wie lange einsehen und verarbeiten dürfen. Ein einheitliches Szenario für eine zeitlich begrenzte Datenverwendung je nach Art der Nutzung könnte wie im folgenden Beispiel aussehen: Mitarbeiter im HR Shared Service sollen Daten bis zu 18 Monate in die Vergangenheit sehen können. Anschließend sind die Daten für die Nutzer gesperrt. Für einen Personalreferenten kommt die entsprechende Sperre nach 36 Monaten zu trage. Für Mitarbeiter der Gehaltsabrechnung nach 60 Monaten. Einzig der Datenschutzbeauftrage kann (im Falle von Untersuchungen) alle gespeicherten Mitarbeiterdaten in SAP ERP HCM einsehen. Eine genaue Vorgabe, wie lange die Daten von wem eingesehen werden dürfen ist gesetzlich nicht geregelt. Jedoch ist eine einheitliche Regelung für die Sperrung von Daten zu implementieren. Damit soll sichergestellt werden, dass Nutzer nur so lange personenbezogene Daten im System einsehen können, wie es für die Erledigung Ihrer Aufgaben notwendig ist. Die entsprechenden Datensperren können mit Hilfe von  Anpassungen am SAP System implementiert werden.

3) Das Löschen von Daten aus dem ERP System nach Mitarbeiteraustritt

Tritt ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen aus, so müssen seine personenbezogenen Daten gelöscht werden. Zum einen gibt es Informationen, welche unverzüglich gelöscht werden müssen. Zum Beispiel die An- und Abwesenheitsdaten des Mitarbeiters. Andere Informationen, zum Beispiel Abrechnungsergebnisse unterliegen einer gesetzlichen Aufbewahrungsfrist. Diese Daten werden daher archiviert und erst nach Ablauf dieser Frist gelöscht. Zur effektiven und effizienten Umsetzung der Vorgaben zur Datenlöschtung wird ein einheitlicher Informationslebenszyklus mit Unterstützung durch das SAP System empfohlen.

Bei der Anpassung des SAP Systems bezüglich der EU-Datenschutz-Grundverordnung stehen Ihnen mehrere konkrete Werkzeuge zur Verfügung. Bei der Implementierung dieser Werkzeuge stehen wir Ihnen gerne als Berater und Entwickler zur Verfügung.

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HowTo: Automatische Feldauswahl bei Zeitbuchungskorrekturen https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/howto-automatische-feldauswahl-bei-zeitbuchungskorrekturen/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/howto-automatische-feldauswahl-bei-zeitbuchungskorrekturen/#comments Wed, 22 Nov 2017 11:22:57 +0000 https://activate-hr.de/?p=14608 Eine häufige Anforderung bei Zeitbuchungskorrekturen ist die Vereinfachung der Antragserstellung. So wird von SAP standardmäßig nichts in das Feld der Zeitbuchung eingetragen. Mit einer kleinen Anpassung kann der Antrag jedoch so verändert werden, dass das Feld standardmäßig gefüllt ist. Das spart Zeit für Sie und Ihre Mitarbeiter! Vorher-Nachher-Vergleich            Einfache Lösung […]

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Eine häufige Anforderung bei Zeitbuchungskorrekturen ist die Vereinfachung der Antragserstellung. So wird von SAP standardmäßig nichts in das Feld der Zeitbuchung eingetragen. Mit einer kleinen Anpassung kann der Antrag jedoch so verändert werden, dass das Feld standardmäßig gefüllt ist. Das spart Zeit für Sie und Ihre Mitarbeiter!

Vorher-Nachher-Vergleich

Zeitbuchungskorrekturen        Zeitbuchungskorrekturen

 

Einfache Lösung für Zeitbuchungskorrekturen

Selbst, wenn nur ein Wert zur Auswahl steht, wird beim Anlegen einer neuen Zeitbuchungskorrektur von Ihnen erwartet, das Feld selbständig zu befüllen. Damit Ihre Mitarbeiter wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge haben, zeige ich im folgenden HowTo, wie dieses Feld standardmäßig ausgewählt wird. Hierfür sind drei einfache Schritte notwendig. Anschließend müssen Ihre Mitarbeiter den Antrag nur noch absenden – ohne lästiges Auswählen des Zeitbuchungstyps.

Automatische Feldauswahl bei Zeitbuchungskorrekturen

Behalten Sie alles im Blick

Wenn Sie zudem immer alle Zeiten Ihrer Mitarbeiter im Blick haben wollen, bietet sich dafür das Manager Timecockpit an. Hiermit entscheiden Sie, welche Zeitwirtschaftsinformationen Sie täglich auf einen Blick sehen möchten. Das Add-on erleichtert Ihre tägliche Arbeit, indem es die Daten so kombiniert, wie Sie sie brauchen. So sparen Sie wertvolle Zeit und behalten stets den Überblick.

Reporting auch in Fiori?

Der Standard bietet aktuell wenige Möglichkeiten, im Rahmen von Fiori Apps Managern Reporting zur Verfügung zu stellen. Über die Mitarbeitersuche können einige Daten zu Mitarbeitern abgerufen werden. Dies ersetzt aber nicht die umfrangreichen Reportingfunktionen die im Bereich Webdynpro ABAP zur Verfügung stehen. Hierfür wurde das Manager Time Cockpit jetzt auf eine Fiori ähnliche App auf Basis von SAP UI5 portiert, dem sogenannten Manager Reporting Cockpit. Sie wählen die Mitarbeiter aus einer konfigurierbaren Menge von Mitarbeiterssichten aus, zusätzlich wählen Sie eine Datensicht aus einer konfigurierbaren Menge Datensichten um auf einen Blick in Tabellenform einen Überblick über die entsprechenden Daten Ihrer Mitarbeiter zu erhalten. Der bestehende Funktionsumfang wurde dahingehend erweitert, dass es möglich ist zu bestimmten Kennzahlen eine detailliertere Auflistung pro Mitarbeiter zu erhalten. So können Sie zum Beispiel zu den im letzten Monat aufgelaufenen 10 Stunden Verstößen einsehen wann genau diese vorkamen.

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HowTo: Web-Dynpro-Anwendung in bestehende Anwendung einbinden https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/howto-web-dynpro-anwendung-einbinden/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/howto-web-dynpro-anwendung-einbinden/#comments Mon, 25 Sep 2017 17:26:16 +0000 https://activate-hr.de/?p=14089 In einem meiner letzten Projekte stand ich vor folgender Herausforderung: Eine eigens erstellte kleine Web-Dynpro-Anwendung sollte in eine bestehende Standard-Anwendung integriert werden. Zunächst war ich ziemlich ratlos. Die einschlägigen Suchmaschinen ergaben für meine Suche leider kaum hilfreiche Treffer. Daher habe ich kurzerhand den Entschluss gefasst, mein Wissen für Sie und mich zu persistieren. Der konkrete […]

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In einem meiner letzten Projekte stand ich vor folgender Herausforderung: Eine eigens erstellte kleine Web-Dynpro-Anwendung sollte in eine bestehende Standard-Anwendung integriert werden. Zunächst war ich ziemlich ratlos. Die einschlägigen Suchmaschinen ergaben für meine Suche leider kaum hilfreiche Treffer. Daher habe ich kurzerhand den Entschluss gefasst, mein Wissen für Sie und mich zu persistieren.

Der konkrete Anwendungsfall

In meinem Projekt ging es im Groben und Ganzen um zwei Komponenten. Bei diesen handelte es sich zum einen um eine Anwendung, mit der ein dynamischer Hinweistext angezeigt wird. Zum anderen handelte es sich um die Web-Dynpro-Anwendung HRESS_A_PERSINFO. Web-Dynpro-ABAPLetztgenannte Anwendung bietet die Möglichkeit persönliche Daten des Nutzers, wie Anschrift, Bankverbindung etc., im Employee Self-Service-Szenario anzuzeigen und zu bearbeiten.
Diese Anwendung sollte nun um den erwähnten Hinweistext erweitert werden. In diesem Zusammenhang ist auch FPM, der Floor Plan Manager, zu nennen, über den die verschiedenen Anwendungen integriert werden können.

Darum sollten Sie dieses Web-Dynpro-HowTo lesen

Möglicherweise stehen Sie vor der gleichen oder einer ähnlichen Herausforderung. Vielleicht möchten Sie sich auch vorab über dieses Thema informieren, weil Sie in Zukunft eine solche Aufgabe planen. In meinem HowTo zeige ich Ihnen, welche Schritte notwendig waren, um die eigene Anwendung über den Floor Plan Manager in die Standardanwendung zu integrieren. So können Sie Schritt für Schritt nachlesen, was zu tun ist. Sollten danach bei Ihnen noch Fragen offen sein, scheuen Sie sich bitte nicht, mich zu kontaktieren. Das HowTo können Sie über unten stehenden Link herunterladen.

Download: HowTo WebDynpro-Anwendungen im FPM einbinden

Klempien_C2A_Box
HowTo: WebDynpro Anwendungen im FPM einbinden
Fachbereichsleiter Guido Klempien

Was beinhaltet dieses HowTo nicht?

Da es sich in diesem HowTo nur um das Einbinden der Web-Dynpro-Anwendung handelt, verzichte ich auf weitere Erklärungen zur Planung und Implementierung von Web-Dynpro-Anwendungen. Weitere Informationen dazu finden Sie aber in anderen Artikeln in unserem Blogbereich. Gerne können Sie auch im Hinblick auf diese Informationen Kontakt zu mir und meinen Kollegen aufnehmen.

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How To – Wie Sie eine PDF-Datei in die SPRO (Customizing Einführungsleitfaden) hängen https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/hr-backend/how-to-pdf-spro/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/hr-backend/how-to-pdf-spro/#comments Thu, 07 Sep 2017 10:04:51 +0000 https://activate-hr.de/?p=13998 Sie kennen die Herausforderung sicherlich. Das Projekt ist abgeschlossen, die Employee- und Manager-Self-Service sind installiert und die Dokumentation liegt auf irgendeinem Projektlaufwerk. Da diese Speicherorte häufig in Vergessenheit geraten und somit eine Dokumentation nicht mehr verwendet wird, haben wir uns überlegt, wie wir Dokumentationen sinnvoller ablegen können. Warum dokumentieren? Eine konsequente Dokumentation ist notwendig um […]

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Sie kennen die Herausforderung sicherlich. Das Projekt ist abgeschlossen, die Employee- und Manager-Self-Service sind installiert und die Dokumentation liegt auf irgendeinem Projektlaufwerk.
Da diese Speicherorte häufig in Vergessenheit geraten und somit eine Dokumentation nicht mehr verwendet wird, haben wir uns überlegt, wie wir Dokumentationen sinnvoller ablegen können.

Warum dokumentieren?

Eine konsequente Dokumentation ist notwendig um die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit Ihrer Anwendungen sicherzustellen. Gerade im Employee- und Manager-Self-Service Bereich ist dies unerlässlich um auch Ihnen die Möglichkeit zu geben unabhängig zu sein. Unabhängig auch von externen Beratungshäusern.
Sie kennen das sicherlich: Das Projekt ist bereits seit längerem abgeschlossen und durch die alltäglichen Erfahrung entsteht bei der Fachabteilung der Wunsch, einige Kleinigkeiten anzupassen. Technisch eigentlich kein Problem, aber was ist die richtige Stelle? Ist das vielleicht auch über kundeneigenes Customizing zu lösen? Hatte der Dienstleister nicht da was erwähnt? Und wo liegt nochmal die Dokumentation?

Sie sehen – eine Dokumentation hilft nur, wenn sie zum einen ausführlich genug ist und zum anderen schnell auffindbar.
Perfekt geeignet wäre der entsprechende Abschnitt im Customizing Einführungsleitfaden in der Transaktion „SPRO“. Sowohl fachliche als auch technische Key-User nutzen diese Transaktion.
Daraus hinaus bietet sich, gerade im Rahmen von ESS/MSS-Einführungen an, hier eigenen Abschnitt „ESS/MSS“ einzulegen, mitsamt dem Customizing für Eigenentwicklungen.
Leider ist hier üblicherweise nur möglich eine Dokumentation im SAP-Format anzulegen.

Weniger Arbeit mit PDF

Gerade das Einbinden von Bildern gestaltet sich hier schwierig. Ebenfalls wären viele Übertragungsarbeiten aus einer Word- oder PDF-basierten Dokumentation notwendig.
Darum haben wir einen Weg realisiert, wie Sie ihre PDF-Dateien direkt in die Transaktion SPRO einhängen können. Dazu nutzen wir die Möglichkeit, eine WebDynpro-Applikation über eine Transaktion in der SAP GUI anzeigen zu lassen.

Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

Endergebnis

Endergebnis

Download

Die exakten Einzelschritte sind im beiliegenden How-To beschrieben. Das How-To umfasst 7 Seiten und eine Lesezeit von 10 Minuten.

Alexander_Troost_Profil
Download: Wie Sie eine PDF-Datei in die SPRO hängen
SAP Consultant Alexander Troost

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Mangelnde Kommunikation mit dem Betriebsrat – das Risikothema im Brennpunkt https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/mangelnde-kommunikation-in-projekten-ein-risikothema/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/mangelnde-kommunikation-in-projekten-ein-risikothema/#comments Fri, 30 Jun 2017 11:00:40 +0000 https://activate-hr.de/?p=13130 Immer wieder ist zu hören von Verzögerungen, Missverständnissen und Ärger, die aus einer fehlgeschlagenen Kommunikation mit dem Betriebsrat herrühren. Doch was steckt eigentlich dahinter? Wir haben nachgefragt bei den Betroffenen: Kunden, Projektleiter, Consultants; und die Ergebnisse haben wir hier für Sie zusammengetragen. Was ein Betriebsratsvorsitzender selbst dazu zu sagen hat, lesen Sie hier. Kommt Ihnen […]

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Immer wieder ist zu hören von Verzögerungen, Missverständnissen und Ärger, die aus einer fehlgeschlagenen Kommunikation mit dem Betriebsrat herrühren. Doch was steckt eigentlich dahinter?

Wir haben nachgefragt bei den Betroffenen: Kunden, Projektleiter, Consultants; und die Ergebnisse haben wir hier für Sie zusammengetragen. Was ein Betriebsratsvorsitzender selbst dazu zu sagen hat, lesen Sie hier.

Frank Yukio Nedwed
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Welche Probleme ergaben sich konkret in den Projekten?

Viele mögliche Funktionalitäten, die den Mitarbeitern ihren Alltag sehr erleichtert hätten, wurden bereits vorab von der Personalabteilung ausgeschlossen. Wieso? Weil sie die Abstimmung mit dem Betriebsrat scheute und davon überzeugt war, dass dieser sowieso sein Veto einlegen würde.

Doch viele dieser Situationen beruhen auf gegenseitigen Missverständnissen. Nur durch eine proaktive Kommunikation und gemeinsame Workshops, können die vollen Potentiale mancher Lösung bei gleichzeitigem Schutz der Mitarbeiter gewährleistet werden.

Verständlicherweise müssen viele Entscheidungen eine Schleife über den Betriebsrat drehen. Doch ist dieser Vorgang nicht gut geplant entsteht hier einiges an redundantem Aufwand. Meetings müssen mehrfach abgehalten werden, Entscheidungen gehen hin und her… Und da die Zuständigkeiten nicht klar geregelt wurden im Vorhinein gibt es grundsätzlich immer eine Person, die im Urlaub/krank/abwesend ist und auf die der gesamte Prozess erstmal warten muss.
Besonders in großen Konzernen mit vielen Betriebsratsmitgliedern ist dies oft ein zentraler Engpass wenn es um das Voranschreiten des Projektes geht. Auch werden hier manchmal Unternehmens-„politische“ Aspekte relevant, die sich im Hintergrund abspielen. Einem Berater, der sich nicht intensiv mit den beteiligten Personen auseinandersetzt, entgeht somit einiges an Informationen, die ihm evtl. helfen könnten alle Parteien mit ins Boot zu nehmen.

Wie können diese Probleme verhindert werden?

In vielen Unternehmen existieren bereits umfangreiche Betriebsvereinbarungen. Damit Entscheidungen nicht wieder neu aufgerollt werden oder Abstimmungen erfolgen, wo längst Klarheit herrscht, sollten die relevanten Vereinbarungen unbedingt in der Startphase eines Projekts aufgearbeitet werden.

Früher oder später sind Abstimmungen mit dem Betriebsrat unabdingbar. Wenn erst in diesem Moment damit begonnen wird diesen in das Projekt zu integrieren, wird ein enormer Zusatzaufwand fällig, diesen auf denselben Stand wie das restliche Team zu bringen. Deswegen lohnt es sich den Betriebsrat oder andere Personalgremien von Anfang an vollends in den Prozess zu integrieren.

Hierzu können Mockups helfen (bspw. beschrieben in unserem Beitrag hier). Diese stellen die Funktionalität und das Aussehen einer Anwendung schon mal vorab visuell dar und können so einen Eindruck über die spätere Software vermitteln. Dadurch werden abstrakte Prozesse plötzlich konkret und vorstellbar, was vielen Menschen unabhängig von ihrer IT-Affinität beim Verständnis hilft.

Solche Workshops und Vorführungen sollten in einem Projekt ganz am Anfang stehen und allen Beteiligten zugänglich gemacht werden. Doch die Qualität solcher Erklärungen ist oft von der Erfahrung des Beraters abhängig.

Um zu verstehen, dass der Betriebsrat grundsätzlich nur das Beste für seine Mitarbeiter will, ist es notwendig die beteiligten Personen kennenzulernen und zu erfahren, wo im Unternehmen der Schuh drückt und die damit verbundenen Sorgen proaktiv anzusprechen.

Fazit

Alles in allem lässt sich sagen, je früher alle am Projekt Beteiligten gemeinsam in einem Raum sitzen, Zuständigkeiten klären und die Verantwortung verteilen, sowie Abläufe und Prozesse definieren, desto besser. Selbst wenn dies initial einen höheren Aufwand bedeutet, unsere Erfahrung hat gezeigt, dass das Projektergebnis am Ende für sich spricht.

 

Frank Yukio NedwedEntfesseln Sie Ihre Projekte!
Denn wir haben aus unseren Erfahrungen gelernt. Machen Sie sich unser KnowHow zunutze.
Profitieren Sie von unserem standardisierten Kommunikationsmodell und erleben Sie wie angenehm Projekte laufen können, wenn alle Parteien am selben Strang ziehen!

Sprechen Sie unsere Berater doch vor Ort direkt darauf an oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter per Telefon 0211 9462 8572-45 oder per E-Mail info@activate-hr.de. Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihr Anliegen.

 

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Web Dynpro Anwendungen über Transaktion aufrufen – mit Parametern! https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/web-dynpro-anwendungen-ueber-transaktion-aufrufen-mit-parametern/ https://activate-hr.de/sap-hr-entwicklung/web-dynpro-abap/web-dynpro-anwendungen-ueber-transaktion-aufrufen-mit-parametern/#comments Sat, 10 Jun 2017 16:00:43 +0000 https://activate-hr.de/?p=12850 Tutorials für das Anlegen einer Transaktion, die eine Web Dynpro Anwendung aufruft, gibt es bereits wie Sand am Meer – mit stark schwankender Qualität. Was hierdurch aber nicht abgedeckt wird und dennoch oft benötigt wird, ist das Mitgeben von Parametern über die Transaktion. Dies kann bspw. genutzt werden, um zu unterscheiden, ob die Web Dynpro […]

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Tutorials für das Anlegen einer Transaktion, die eine Web Dynpro Anwendung aufruft, gibt es bereits wie Sand am Meer – mit stark schwankender Qualität.
Was hierdurch aber nicht abgedeckt wird und dennoch oft benötigt wird, ist das Mitgeben von Parametern über die Transaktion. Dies kann bspw. genutzt werden, um zu unterscheiden, ob die Web Dynpro Anwendung aus der Transaktion selbst, oder über den NWBC gestartet wurde.

Eine elegante Weise, wie dies leicht möglich ist, zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.

Anmerkung: Wenn Sie eine Web Dynpro Anwendung mit Parametern aus dem Code direkt aufrufen wollen, geht dies einfacher. Wie Sie für diesen Zweck eine Web Dynpro URL konfigurieren und aufrufen, erfahren Sie in diesem Beitrag anhand des Beispiels einer Processes and Forms Anwendung.

In diesem Tutorial erkläre und zeige ich Ihnen schrittweise, wie Sie:

  1. Einen Parameter für die Web Dynpro Anwendung definieren
  2. Eine Konfiguration erstellen, die diesen Parameter enthält
  3. Eine Transaktion erstellen, die die WDA mit dieser Konfiguration aufruft
  4. Den Parameter innerhalb der Web Dynpro Komponente abfragen.

Die beschriebene Methode funktioniert automatisch mit Single Sign-on: Das bedeutet, Ihre Anmeldedaten aus der SAP GUI werden automatisch für den Aufruf der Browser-Anwendung übertragen und Sie müssen sich nicht erneut anmelden.

Frank Yukio Nedwed
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Schritt 1 – Parameter der Web Dynpro Anwendung festlegen

WDA Suche

Dieser Schritt ist einfach und schnell gemacht! Wir wechseln ins Repository Infosystem und wählen unter dem Reiter Web Dynpro/Web-Dynpro-Anwendungen eine WDA unserer Wahl.
Überspringen wir diesen Schritt, so können wir der WD-URL zwar Parameter wie gewohnt mitgeben, diese können aber nicht ausgelesen werden und wir können diese auch nicht in der Konfiguration setzen.

WDA Parameter

Schritt 2 Erstellen der Konfiguration

In der TC SE80 legen wir eine neue Web Dynpro Anwendungskonfiguration an. Nachdem wir unsere eben ausgewählte Web Dynpro Anwendung eingegeben haben, erfolgt die eigentliche Bearbeitung in der Web-Oberfläche, welche über den Button „Konfigurator starten“ verfügbar ist:

WD Konfiguration

Hier müssen wir wie gewohnt ein Paket und einen Transportauftrag angeben, diesmal in der Web-Oberfläche statt der SAP GUI. Wichtig ist hierbei, dass wir die entsprechende WDC, der wir in Schritt 1 den Parameter zugeordnet haben, der Konfiguration zuordnen.

Anwendungskonfiguration

Wenn wir die notwendigen Einstellungen vorgenommen haben, wechseln wir im Änderungsmodus auf die Konfiguration. Lassen Sie sich nicht irreführen von der Menge an Einstellungsmöglichkeiten, nach kurzer Suche sollten Sie eine Einstellung finden, die den Namen des Parameters trägt, den Sie in Schritt 1 angelegt haben. Dort geben tragen wir nun einfach den gewünschten Wert für unseren Parameter ein, welcher beim Aufruf der Transaktion an die Anwendung übergeben werden soll.

Anwendungsparameter

Schritt 3 – Die Transaktion

Über den Transaktionscode SE93 gelangen wir in das Menu zum Erstellen einer Transaktion. Hier erstellen wir zunächst eine neue Parametertransaktion und nehmen die Einstellungen wie in der Abbildung weiter unten vor.

Essentiell ist hierbei die Angabe der Transaktion WDYID, welche die Web Dynpro Anwendung letzten Endes startet. Damit diese weiß, welche WDA gestartet werden soll, in welchem Modus und mit welcher Konfiguration, füllen wir noch die Parameter am Ende der Seite aus:

  • APPLICATION: Dies ist der Name der Web Dynpro Anwendung aus dem ersten Schritt
  • STARTMODE: Hier wählen wir BROWSER für den Aufruf im… Sie ahnen es schon… Browser.
  • WDCONFIGURATIONID: Ebenso selbsterklärend ist die Angabe der Konfigurations-ID aus dem zweiten Schritt an dieser Stelle

Transaktion

Schritt 4 – Zugriff auf den Parameter

So weit, so gut. Doch ohne Weiteres haben unsere Anpassungen keinerlei Effekt, sofern wir diesen nicht explizit abfragen. Ausgenommen ist selbstverständlich der Fall, das Sie Schritt 1 übersprungen und einen bereits existierenden URL-Parameter und die zugehörige Funktionalität gewählt haben.

Um auf die Parameter zuzugreifen, nutzen wir an geeigneter Stelle (nach dem gängigen Model-View-Controller Konzept z.B. im Component Controller) die Standard Methode zum Auslesen. Um an diese heranzukommen reicht es jedoch nicht einfach auf den Controller zuzugreifen oder Ähnliches.
Wir beschaffen uns die Parameter über einige Umwege.

Über den Component Controller besorgen wir uns zunächst das Application Programming Interface, darüber dann die Anwendung. Über die Anwendung erhalten wir schließlich die Anwendungsinformationen und diese enthalten dann wiederum die Anwendungsparameter. Aufgeschlüsselt sieht ein solcher Aufruf so aus:

Coding 1

Oder in Kurzform:
Coding 2

Herzlichen Glückwunsch, Sie können jetzt abhängig von Ihrem definierten Parameter unterschiedliche Änderungen vornehmen. Wenn Sie mehrere Werte für Ihren Parameter verwenden, so bietet sich beispielsweise ein CASE-Statement an.

Frank Yukio Nedwed
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Die Algorithmen und Technik hinter maschinellem lernen ist bereits sehr alt, trotzdem ist es in den letzten Jahren zum Hypethema in der IT aufgestiegen. Welchen Einfluss kann maschinelles lernen auf Ihre HR Prozesse haben?

Für welche Probleme eignet sich grundsätzlich maschinelles Lernen?

Für die folgenden Szenarien eignet sich maschinelles Lernen hervorragend und lässt sich darüber ideal in Ihre Prozesse mit integrieren.

ML

  1. Entscheidungen treffen beispielsweise aus einer Masse der händische getroffenen Entscheidungen der letzten Jahre
  2. Vorschlagswerte basierend auf alten Entscheidungen generieren, um so die Benutzereingabequalität zu erhöhen und zu beschleunigen
  3. Automatisches Kategorisierung von Daten

Wie kann ich nun den Transfer in das HR schaffen?

Im HR gibt es diverse Bereiche in denen Experten Entscheidungen treffen, lange Wenn-Dann Bedingungen statisch Entscheidungen treffen oder Genehmigungen durch starre Wege abgebildet sind. Folgende Anwendungsfälle sind nur einige von vielen um Ihr HR System intelligenter zu machen:

– Entscheidung ob ein Urlaubsantrag genehmigt werden muss oder nicht

– Vorschläge für Stellenbesetzungen

– Automatische Schichtplan generierung

– Genehmigerfindung

– HR Berechtigungsvergabe automatisieren

Wie gelingt das erste Experiment?

Nehmen Sie sich Zeit Ihre aktuellen Prozesse zu analysieren. Suchen Sie bewusst stellen, an denen ein Experte die Entscheidung treffen muss, komplexe Entscheidungsmatrizen verwendet werden oder eine nicht statisch definierbare Logik notwendig ist. Gerne helfen wir Ihnen gemeinsam die ersten Schritte in eine neue Art der Digitalisierung zu gehen.

 

Frank_Yukio_Nedwed
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