Die SAP HR/HCM Berater » HR Analytics mit SAP BW https://activate-hr.de Activate-HR - SAP HR/HCM Lösungen Fri, 19 Oct 2018 08:14:15 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 SAP BusinessObjects https://activate-hr.de/hr-analytics/business-objects/sap-business-objects-gehts-noch-durchblick/ https://activate-hr.de/hr-analytics/business-objects/sap-business-objects-gehts-noch-durchblick/#comments Thu, 23 Mar 2017 07:17:02 +0000 https://activate-hr.de/?p=11803 SAP überschlägt sich momentan mit neuen Bezeichnungen für alte Produkte, verschiebt Funktionalitäten aus einem SAP BusinessObjects Tool in das andere und lässt bekannte Tools vom Markt verschwinden. Welch ein Chaos im Analytics-Umfeld… völlig verständlich, dass die Unternehmen und Entscheider hier den Überblick verlieren und gar nicht mehr so sicher sind, auf welche Tools sie denn […]

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SAP überschlägt sich momentan mit neuen Bezeichnungen für alte Produkte, verschiebt Funktionalitäten aus einem SAP BusinessObjects Tool in das andere und lässt bekannte Tools vom Markt verschwinden. Welch ein Chaos im Analytics-Umfeld… völlig verständlich, dass die Unternehmen und Entscheider hier den Überblick verlieren und gar nicht mehr so sicher sind, auf welche Tools sie denn jetzt setzen können.

In diesem Blog möchte ich aufzeigen, wie die aktuelle Roadmap von SAP hinsichtlich der Tools im Analytics-Umfeld aussieht und Sie erkennen möglicherweise selbst, auf welches Tool Sie besser nicht setzen sollten.

In diesem Webinar zeige ich Ihnen die Funktionalitäten der verschiedenen BusinessObjects-Tools auf und erkläre, welches Tool sie für welche Fälle am besten einsetzen. 

Abhängig von jeweiligen Ziel, welches mit den Business Objects-Tools verfolgt wird, lassen sich einige Konvergenzen der Funktionalitäten feststellen.

SAP BusinessObjects – Was wissen Sie?

Spiegeln die Folgenden Aussagen ungefähr das, was Sie auch im Kopf haben?

SAP Design Studio 1.6 und SAP Lumira 1.31 werden im nächsten Release zu einem Produkt mit 2 Clients verschmelzen.“

„Alle BusinessObjects Tools wird es irgendwie auch in der Cloud geben – war das jetzt SAP BusinessObjects Cloud oder Cloud for Analytics?“

„Gefühlt kann ich mein Reporting auch über SAP Fiori abbilden – sieht ja ziemlich ähnlich aus.“

„Für das Digital Boardroom brauche ich irgendwie viele Monitore.“

„Und SAP Roambi? Hab ich auch schon mal gehört….“

SAP BusinessObjects – So geht es weiter…

sap business objects

 SAP Design Studio & SAP Lumira

SAP Design Studio wird mit Lumira verschmelzen – zumindest was die Produktbezeichnungen angeht. Unter Lumira 2.0 werden zukünftig 2 unterschiedliche Clients angeboten, welche sich um die Stärken der bisherigen Tools gegenseitig ergänzen. „ONE Product, TWO Interfaces“ wirbt die SAP für das neue Lumira 2.0. Darunter wird es ein gemeinsames Serveraddon geben, welches die bisherige Trennung in Design Studio Server und Lumira Server auf der BI Platform zusammenführt.

  • SAP Lumira discovery wird SAP Lumira nach der Version 1.30/1.31 ersetzen.
  • SAP Lumira designer wird SAP Design Studio nach der Version 1.6 ersetzen.

Um die Interoperabilität der beiden neuen Clients zu gewährleisten, können die Berichte auch im jeweils anderen geöffnet und weiterbearbeitet werden. Es ist ja ein Produkt.

Folgende Abbildung gibt einen ersten Eindruck der Clients und des Kerngedanken, wie sie sich ergänzen:

2

Die Rampup-Phase von Lumira 2.0 wird gegen April 2017 erwartet.

SAP Web Intelligence

SAP Web Intelligence (WEBI) gilt als der Dauerbrenner und Allrounder für das Reporting – und das wird auch so bleiben. Es ist das Self-Service-Tool für Ihre Fachabteilungen und bietet alle Möglichkeiten, um sehr zügig ansprechende Berichte zu designen und zu verteilen.

SAP BusinessObjects Analysis, edition for MS Office

Die Excel-Integration im BI-Umfeld: SAP BusinessObjects Analysis wird ein weiteres Tool sein, mit dem Sie zukunftssicher aufgestellt sind. Bei der Weiterentwicklung wird es mittelfristig sowohl SAP Live-Office als auch den BEx Analyzer ablösen.

SAP Business ObjectsCloud

SAP BusinessObjects Cloud – neuer Name, altes Kind. Früher noch unter der Produktbezeichnung „Cloud for Analytics“ geführt, wirbt die SAP BusinessObjects Cloud aktuell als das Allheilmittel für das Reporting umworben. Zu Recht?

SAP BO Cloud vereint BI-Produkte in der Cloud und ermöglicht neben dem Reporting auch Planung und Predictive Analytics. Und das alles ohne auch nur ein einiziges Stück neue Hardware anzuschaffen. Software-as-a-Service (SaaS) par excellence.

SAP Digital Boardroom

Das Entscheidercockpit für Ad-hoc-Analysen – speziell für das Top-Management.

business objects

Mit dem Digital Boardroom wird den Entscheidungsträgern eine umfassende Sicht auf Geschäftsabläufe und die Daten und Kennzahlen aus allen Unternehmensbereichen ermöglicht – in Echtzeit. Analysen müssen nicht lange für Meetings vorbereitet werden, sondern können Ad-hoc im Meeting durchgeführt werden. Auch in Echtzeit durchgeführte Was-wäre-wenn-Analysen sind mit dem Digital Boardroom möglich.

SAP Fiori (2.0) / SAPUI5

„Kann ich meine Design Studio Dashboards nicht auch mit UI5 abbilden?“ – eine häufig gehörte Frage. Hier eine kurze Zusammenfassung der Antwort:

UI5

  • Entwicklung von Web-Applikationen für die Sie die Freiheiten von JavaScript, HTML und Patterns wie MVC für transaktionale und analytische Applikationen zur Verfügung stellt
  • Optimiert für OData-basierte DataSources – es hängt also davon ab welche Backendsysteme Sie anbinden möchten
  • Flexibilität jede beliebige DIE zu nutzen
  • Nicht dafür gedacht um BI-Applikationen zu entwicklen, die an das BW oder ein Business Objects Universum angebunden werden

Design Studio

  • Das Zweck von Design Studio ist die Erstellung von Dashboards und BI-Applikationen
  • Setzt auf dem UI5 Framework auf
  • Bietet WYSIWYG Entwicklungsumgebung mit Skripting-Funktionalität – jedoch nicht mit der gleichhohen Flexibilität wie natives UI5 Coding i.v.m. HTML/JavaScript
  • Design Studio SDK ermöglicht das Entwickeln und einbinden von komplexeren Komponenten oder das Einbinden von UI5-Controls
  • Sehr enge Integration mit BW und SAP BusinessObjects Universe DataSources

Entscheiden Sie selbst, welche die beste Alternative für Ihre Anforderungen ist. Möglicherweise kommt auch eine Integration von Desing-Studio-Applikationen in das Fiori-Launchpad in Frage. Wie das funktioniert, erfahren Sie in meinem How-To „Integration Design Studio Reports in SAP Fiori Launchpad“.

SAP Roambi

SAP Roambi ist der neuste Wurf von SAP im Analytics-Umfeld. Roambi wurde von SAP Anfang 2016 übernommen und kauft sich so die Funktion ein, Berichte direkt auf mobilen Endgeräten erstellen zu können und zu konsumieren. Mit Mobile-Analytics möchte SAP mit 2 Varianten (Roambi Analytics & Roambi Flow ) allen Anwendern den mobilen Zugang zu Analytics-Lösungen eröffnen.

SAP BEx Analyzer und der Rest der Suite

Die BEx-Suite wird von SAP offiziell nicht mehr weiterentwickelt und das Ende des Supports rückt in greifbare Nähe. Falls Sie aktuell noch auf den BEx-Tools als Frontend unterwegs sind, können Sie gerne eine kostenlose Telko (30min) mit mir vereinbaren und wir schauen uns gemeinsam Ihre Optionen an. Es wäre an der Zeit.

Als groben Richtwert gibt SAP folgende Empfehlung, welche Tools zu Ihren Anforderungen passen könnten.

Wenn Sie sich für bestimmte Tools im Detail interessieren, stellen Sie sich Ihr individuelles Workshop-Menü zusammen und ich zeige Ihnen vor Ort die Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen BO-Tools auf.

business objects

Ich hoffe, ich konnte etwas Ordnung in das BusinessObjects-Chaos von SAP bringen und freue mich über Ihre Fragen und Kommentare.

Als kleines Geschenk können Sie sich hier noch meine persönliche Linksammlung zum Thema „BusinessObjects Roadmap“ herunterladen. Dort finden Sie die aktuellen Roadmaps zu allen BusinessObjects-Tools.

Swen Deobald
Download: Link-Sammlung zur Roadmap der einzelnen Tools im Detail
SAP Consultant Swen Deobald

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BW-DataSources im CRM nutzen: BW-Adapter aktivieren https://activate-hr.de/hr-analytics/bw-datasources-im-crm-nutzen-bw-adapter-aktivieren/ https://activate-hr.de/hr-analytics/bw-datasources-im-crm-nutzen-bw-adapter-aktivieren/#comments Wed, 16 Nov 2016 09:00:40 +0000 https://activate-hr.de/?p=11081 Im CRM-Umfeld gibt es die Besonderheit, dass DataSources im Quellsystem vor dem Zugriff durch andere Systeme installiert und aktiviert werden müssen und deren BW-Adapter aktiviert werden muss. Diese Vorabreiten werden im Customizing vorgenommen (SPRO) oder direkt über die Transkation SBIW im CRM-System. Transaktion: SPRO (oder SBIW) Schritt 1: Anwendungskomponentenhierarchie übernehmen Im ersten Schritt muss die […]

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Im CRM-Umfeld gibt es die Besonderheit, dass DataSources im Quellsystem vor dem Zugriff durch andere Systeme installiert und aktiviert werden müssen und deren BW-Adapter aktiviert werden muss.

Diese Vorabreiten werden im Customizing vorgenommen (SPRO) oder direkt über die Transkation SBIW im CRM-System.

Transaktion: SPRO (oder SBIW)

BW Datasource

Info: Ob die Steuerparameter zur Datenübertragung (Allgemeine Einstellungen) zu pflegen sind, ist Systemabhängig und sollte mit der Basis abgestimmt werden.

Schritt 1: Anwendungskomponentenhierarchie übernehmen

Im ersten Schritt muss die Anwendungskomponentenhierarchie übernommen und aktiviert werden. Sollten Veränderungen in der Anwendungskomponentenhierarchie notwendig sein, können diese Änderungen im letzten Punkt des IMG-Leitfadens (Nachbearbeitung von DataSources) durchgeführt werden.

Schritt 2: Business Content DataSources übernehmen

Dass die DataSources des CRM-Systems für externe Konsumenten bereitstehen, müssen diese installiert und aktiviert werden. Hierzu wird überprüft ob die Business Function CRM_ANA_BOB aktiv ist (Transaktion SPRO => Business Functions aktivieren => CRM_ANA_BOB).

BW Datasources 2

Im Anschluss können alle benötigten DataSources über die SBIW übernommen werden.

BW Datasources 3

BW Datasources 4

1-3: Die Baumstruktur listet alle verfügbaren DataSources (1) auch aus dem CRM-System (2) auf, z.B. aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service (3).

4: Der Status (aktiv / inaktiv) kann pro DataSource aktiviert oder deaktiviert werden.

5: Um eine DataSource (oder einen Teilbaum) zu aktivieren, wird dieser markiert und über den Button „DataSource aktivieren“ auf aktiv gesetzt.

Wie tiefgehend DataSources gehen können, an der DataSource zu den Geschäftspartnern erkennen:

Schritt 3: BW-Adapter aktivieren

Bevor die DataSoruce genutzt werden kann, muss speziell im CRM-Umfeld der passende BW-Adapter aktiviert werden.

Im letzten Schritt kann geprüft werden, ob die DataSource aktiviert wurde und verschiedene Versionen können verglichen werden.

BW Datasources 5

Wichtiger Hinweis:

Sollten die DataSources nicht im Zielsystem angezeigt werden oder sich nicht aktivieren lassen, kann der SAP-Hinweis 2232584 Abhilfe schaffen. Durch den Aufruf des Programms BS_ANLY_DS_RELEASE_ODP auf jedem System kann der Fehler behoben werden.

Die DataSources stehen jetzt für die Zielsysteme zur Verfügung.

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SAP BI/BW: Tabellen im BI/BW-Umfeld https://activate-hr.de/hr-analytics/sap-bibw-tabellen-im-bw-umfeld/ https://activate-hr.de/hr-analytics/sap-bibw-tabellen-im-bw-umfeld/#comments Mon, 11 Jul 2016 05:30:12 +0000 https://activate-hr.de/?p=8804 Im BI/BW-Umfeld werden InfoObjects und Dimensionen der InfoCubes über Tabellen definiert. Im Folgenden finden Sie eine kleine Übersicht, welche Tabelle, sie mit welchem Kürzel unter welcher Bezeichnung finden. Allgemeinen kann anhand des ersten Teils des Tabellennamens unterschieden werden, ob es sich bei der Tabelle um eine kundeneigene oder um eine SAP-Tabelle handelt. /BIC/ Kundentabellen /BI0/ […]

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Im BI/BW-Umfeld werden InfoObjects und Dimensionen der InfoCubes über Tabellen definiert. Im Folgenden finden Sie eine kleine Übersicht, welche Tabelle, sie mit welchem Kürzel unter welcher Bezeichnung finden.

Allgemeinen kann anhand des ersten Teils des Tabellennamens unterschieden werden, ob es sich bei der Tabelle um eine kundeneigene oder um eine SAP-Tabelle handelt.

/BIC/ Kundentabellen
/BI0/ SAP-Tabellen

Tabellen

Um die Tabellen z.B. in der SE16N anzuzeigen (oder auch zu ändern) können folgende Muster für die Identifikation des Tabellennamens verwendet werden:

Kürzel Tabelle Bezeichnung
P Stammdaten /BIC/PNameInfoObject
T Texte /BIC/TNameInfoObject
H Hierachietabelle /BIC/HNameInfoObject
S SID /BIC/SNameInfoObject
X SID-Tabelle für Attribute /BIC/XNameInfoObject
Y SID-Tabelle für zeitabhängige Attribute /BIC/YNameInfoObject
D Dimensionstabelle /BIC/DNameCubeDimension
F Faktentabelle /BIC/FNameCubeDimension
E Faktentabelle (komprimiert – Requestnr. Wird gelöscht) /BIC/ENameCubeDimension

 

Weitere Tabellen für DSOs finden Sie in meinem Blog SAP BI/BW: Tabellen von DSOs (DataStore-Objekten).

Sie möchten Ihre Daten mit den neusten Technologien ansprechend darstellen? In meinem Beitrag SAP BusinessObjects gebe ich Ihnen einen Überblick über die Tools im Umfeld von SAP Analytics.

Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Kommentare!

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SAP BI/BW: Tabellen eines DSO (DataStore-Objekten) https://activate-hr.de/hr-analytics/sap-bibw-tabellen-von-dsos-datastore-objekten/ https://activate-hr.de/hr-analytics/sap-bibw-tabellen-von-dsos-datastore-objekten/#comments Mon, 11 Jul 2016 05:26:07 +0000 https://activate-hr.de/?p=8808 DSOs bestehen in der Regel aus 3 Tabellen. In diesem Beitrag möchte ich auf eine einfach Art aufzeigen, was die wesentlichen Unterschiede bei den Tabellen und den verschiedenen DSO-Typen sind. Tabelle: Neue Daten Hier werden die neu geladenen Daten (über DTP angestoßen) physisch gespeichert und können vor der Aktivierung noch einmal überprüft werden. Erst nach […]

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DSOs bestehen in der Regel aus 3 Tabellen. In diesem Beitrag möchte ich auf eine einfach Art aufzeigen, was die wesentlichen Unterschiede bei den Tabellen und den verschiedenen DSO-Typen sind.

Tabelle: Neue Daten

Hier werden die neu geladenen Daten (über DTP angestoßen) physisch gespeichert und können vor der Aktivierung noch einmal überprüft werden. Erst nach Aktivierung werden die Daten für den weiteren Datenfluss verwendet.

Bezeichnung Tabelle: /BIC/ANameDSO40

Tabelle: Aktive Daten

Die Aktivierung der Daten durchläuft 3 Prozesse im Hintergrund bevor die Daten tatsächlich aktiv sind:

  1. Die neuen Daten werden als aktive Daten übernommen (Kopie der Tabelle)
  2. Der ChangeLog wird gefüllt
  3. Die Tabelle „Neue Daten“ wird gelöscht gelöscht

 

Bezeichnung Tabelle: /BIC/ANameDSO00

Tabelle: Change Log

Mit der Change-Log-Tabelle lässt sich satzgenau nachverfolgen, welche Änderungen innerhalb des Datenbestandes durchgeführt wurden.

Recordmode „X“: vor Änderung

Recordmode: “ „: nach Änderung

Bezeichnung Tabelle: /BIC/BNameDSO

Schreiboptimierte DSO

Die Besonderheit bei schreiboptimierten DSOs ist, dass sie 2 Schlüssel enthalten:

  • Technisch (wird generiert)
  • Semantisch

 

Aus diesem Grund ist insbesondere beim Nachladen Vorsicht geboten. Ich empfehle, dass schreiboptimierte DSOs vor dem Nachladen immer geleert werden sollten.

Eine weitere Besonderheit ist, dass es nur eine Tabelle für die Daten gibt. Die geladenen Daten werden also sofort aktiviert und können weiterverwendet werden. Schreiboptimierte DSOs können daher sehr gut zum Einsatz kommen, wenn es sehr schnell gehen muss und/oder wenn die DSOs von der Datenmenge her sehr groß sind.

Transaktionale DSO (direct writing)

Ein transaktionales DSO enthälht im Gegensatz zum schreiboptimierten DSO nur 1 Schlüssel. Es sind keine Requests hinterlegt und es finden auch keine Datenflüsse statt. Die Besonderheit bei einem transkationalen DSO ist, dass die Beladung lediglich über FuBas stattfindet und nicht über eine Transformation. Somit kann ein transaktionales DSO nur über WebDynpros, Formulare, etc. befüllt werden (FuBa: RSDRI_ODSO_INSERT).

 

Lesen Sie weiter: In meinem Beitrag SAP BI/BW: Tabellen im BI/BW-Umfeld finden Sie eine Übersicht über die Tabellen für InfoObjects und InfoCubes.

Sie möchten die Daten in Ihren InfoProvidern mit den neusten Technologien darstellen? In meinem Beitrag SAP BusinessObjects gebe ich Ihnen einen Überblick über die Tools im Umfeld von SAP Analytics.

Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Kommentare!

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SAP Design Studio: So nutzen Sie Bookmarks https://activate-hr.de/hr-analytics/sap-design-studio-bookmarks/ https://activate-hr.de/hr-analytics/sap-design-studio-bookmarks/#comments Mon, 04 Jul 2016 13:52:52 +0000 https://activate-hr.de/?p=8797 Mit Bookmarks (Lesezeichen) können in SAP BO Design Studio beliebige Navigationszustände innerhalb eines Reports gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt (auch in einer neuen Session) wiederhergestellt werden. Sie und andere Anwender haben so die Möglichkeit, Navigationsschritte die zu ihrem gewünschten Ergebnis führen, nicht bei jedem Aufruf des Berichts erneut durchklicken zu müssen. Technisch gesehen, werden […]

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Mit Bookmarks (Lesezeichen) können in SAP BO Design Studio beliebige Navigationszustände innerhalb eines Reports gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt (auch in einer neuen Session) wiederhergestellt werden. Sie und andere Anwender haben so die Möglichkeit, Navigationsschritte die zu ihrem gewünschten Ergebnis führen, nicht bei jedem Aufruf des Berichts erneut durchklicken zu müssen.

Technisch gesehen, werden die Bookmarks entweder auf dem Central Management Server (CMS) oder in SAP BW-Tabellen physisch gespeichert, je nachdem welches Deployment zugrunde liegt (SAP Business Objects BI Plattform Deployment oder SAP NetWeaver Deployment). Die Speicherung von Bookmarks im Local Mode wird nur zu Testzwecken empfohlen.

Hinweis: Bookmarks werden nicht vom Design Studio HANA Deployment unterstützt.

Beispiel: Bookmarks in SAP Design Studio

Im folgenden Beispiel wird das Vorgehen zum Bereitstellen der Bookmark-Funktionalität beschrieben:

Als User Interface wird ein Popup gewählt, welches dynamisch ein- und ausblendbar sein soll. Folgende Elemente werden in das Popup eingebaut:

  • Textfeld als Popup-Titel
  • Dropdown zur Auflistung und Auswahl der gespeicherten Bookmarks (DDB_BOOKMARKS)
  • 3 Buttons zum Speichern, Laden und Löschen eines Bookmarks
  • Inputfield zur Eingabe der Bezeichnung für das Bookmark (IPF_BOOKMARK_NAME)

Bookmarks Panel

Weiter wird ein neues Element vom Typ Bookmarks benötigt, welches mit „Bookmark“ bezeichnet wird.

Zur Steuerung der Funktionalität können die Scripte entweder direkt bei den onClick-Events der Buttons hinterlegt werden oder – meine Empfehlung – in GlobalScripts ausgelagert werden. Hierzu wird im OnClick-Event lediglich auf das GlobalScript verwiesen und das eigentliche Coding wird in das GlobalScript gepackt. Folgende GlobalScripts sind für die Bookmark-Funktionalität zu erstellen:

GlobalScript: BookmarkDelete

// Löscht das ausgewählte Bookmark und aktualisiert die Bookmark-Liste
 Bookmark.deleteBookmark(DDB_BOOKMARKS.getSelectedValue());
 GLOBAL_SCRIPTS.refreshBookmarks();
 

 

GlobalScript: BookmarkLoad

//Lädt den gespeicherten Navigationszustand des ausgewählten Bookmarks und blendet das Bookmarkpanel wieder aus.
 Bookmark.loadBookmark(DDB_BOOKMARKS.getSelectedValue());

 

GlobalScript: BookmarkSave

//Speichert den aktuellen Navigationszustand unter dem im Inputfield INF_Bookmark eingegebenen Namen.
 Bookmark.saveBookmark(INPUTFIELD_2.getValue());
 GLOBAL_SCRIPTS.refreshBookmarks();
 IPF_BOOKMARK_NAME.setValue("");

 

GlobalScript: refreshBookmarks

// Aktualisiert die Liste der Bookmarks
 DDB_BOOKMARKS.removeAllItems();
 var bookmarks = Bookmark.getAllBookmarks();
 bookmarks.forEach(function(element, index) {
        DDB_BOOKMARKS.addItem(element.id, element.text);
 });

Sie haben jetzt die Möglichkeit ihre Navigationszustände in Ihrem Report zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzurufen – probieren Sie es aus!

Bei Fragen rund um das Thema SAP BusinessObjects stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Kommen Sie einfach auf mich zu!

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SAP Design Studio: Datumsformat & Konvertierung https://activate-hr.de/hr-analytics/sap-bo-design-studio-datumsformat-und-konvertierung-2/ https://activate-hr.de/hr-analytics/sap-bo-design-studio-datumsformat-und-konvertierung-2/#comments Mon, 27 Jun 2016 06:00:56 +0000 https://activate-hr.de/?p=8788 Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie im SAP BO Designstudio ein Datumsformat in ein anderes Format konvertieren können (DD.MM.YYYY – YYYYMMDD – MM/DD/YY – YYYY-MM-DD). SAP BusinessObjects Design Studio hält keine Funktionen bereit um ein Datum in verschiedene Formate zu konvertieren. Das ist jedoch – insbesondere bei länderübergreifenden Applikationen – notwendig, wenn in verschiedenen Formaten […]

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Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie im SAP BO Designstudio ein Datumsformat in ein anderes Format konvertieren können (DD.MM.YYYY – YYYYMMDD – MM/DD/YY – YYYY-MM-DD).

SAP BusinessObjects Design Studio hält keine Funktionen bereit um ein Datum in verschiedene Formate zu konvertieren. Das ist jedoch – insbesondere bei länderübergreifenden Applikationen – notwendig, wenn in verschiedenen Formaten und Sprachen gewechselt werden muss. Auch gibt es keine Möglichkeit gezielt ein externes Datumsformat in ein internes Datumsformat zu überführen.

Abhängigkeiten der Sprache innerhalb eines Reports können beispielsweise durch folgende Einstellungen betroffen sein:

  • Browsereinstellungen
  • BI-Launchpad-Einstellungen
  • Design Studio-Einstellungen
  • Report-Einstellungen
  • Portal-Content-Einstellungen (auch pro Page, etc.)
  • Benutzereinstellungen (local)
  • Anmeldesprache SAP Logon

Eine nicht durchgängige Spracheinstellung kann dazu führen, dass ein Datum nicht korrekt konvertiert wird. Dies wird besonders kritisch, wenn es sich um einen Stichtag handelt, der als Referenz für weitere Daten dient.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass einige Komponenten von Design Studio (z.B. das Datefield) ein internes Datumsformat erwarten und mit externen Formaten nicht über die Setter und Getter versorgt werden können.

Datumsformat konvertieren

Natürlich gibt es Möglichkeiten, ein Datum trotzdem zu konvertieren. Als eine erste Alternative haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Extensions von Drittanbietern zu erwerben. Stellen Sie hierbei bitte sicher, dass die Extensions auch langfristig supportet werden.

Eine andere Alternative möchte ich Ihnen folgend darstellen:

Sie können ein Datum sehr leicht per GlobalScript (z.B. direkt im onStartup) in die verschiedenen Bestandteile aufspalten und je nach Bedarf und gewünschtem Datumsformat wieder zusammenbauen. Das geht einfach, schnell und es entstehen keine weiteren Kosten für Sie.

Als Ausgangspunkt für ein Beispiel dient ein Datum, welches in einem Textfeld TXT_DATE im Format DD.MM.YYYY hinterlegt ist.

Im ersten Schritt erstellen wir jeweils eine Variable für das Jahr, den Monat und den Tag:
Konvertierung Datumsformat

Code:

var vJahr = Convert.subString(TXT_DATE.getText(), 6,10);
var vMonat = Convert.subString(TXT_DATE.getText(), 3,5);
var vTag = Convert.subString(TXT_DATE.getText(), 0,2);
 

Im zweiten Schritt können wir das Datum beliebig wieder zusammensetzen. Es ist nicht unbedingt notwendig hierfür eine eigene Variable zu erstellen – das Konkatenieren kann auch direkt beim Aufruf erfolgen.

Beispiel Format – YYYYMMDD:

Konvertierung Datumsformat

Code:

var vDatumIntern = vJahr + vMonat + vTag;

Beispiel Format – MM/DD/YY:

Konvertierung Datumsformat

Code:

var vDatumInternUSA= vMonat + "/" + vTag + "/" + vJahr;


Sie können Ihr Datum so in jedes beliebige Format übertragen. Die Herkunft des Datums (BW-Query, Textfeld, Variable, etc.) ist hierbei nicht ausschlaggebend. Wichtig ist nur, dass Sie im Vorfeld sowohl das Quell- als auch das Zielformat des Datums kennen.

Bei Fragen rund um das Thema SAP BusinessObjects stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Kommen Sie einfach auf mich zu!

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SAP BW: Transport von Kopien – Rücktransporte https://activate-hr.de/hr-analytics/transport-von-kopien-ruecktransporte/ https://activate-hr.de/hr-analytics/transport-von-kopien-ruecktransporte/#comments Tue, 21 Jun 2016 07:49:43 +0000 https://activate-hr.de/?p=8519 Rücktransporte: Bei komplexen IT-Projekten im BI-Umfeld kommt es vor, dass während den Entwicklungs- und Modellierungsarbeiten im SAP BW Objekte wie InfoCubes, DSOs, InfoObjects, Transformationen, Prozessketten oder gar ganze Datenflüsse „zerschossen“ werden. Sehr mühsam, diese von Hand wieder neu aufbauen zu müssen, sich an alle alten Entwicklungen erinnern zu können und erneut die Konsistenz zu testen. […]

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Rücktransporte: Bei komplexen IT-Projekten im BI-Umfeld kommt es vor, dass während den Entwicklungs- und Modellierungsarbeiten im SAP BW Objekte wie InfoCubes, DSOs, InfoObjects, Transformationen, Prozessketten oder gar ganze Datenflüsse „zerschossen“ werden. Sehr mühsam, diese von Hand wieder neu aufbauen zu müssen, sich an alle alten Entwicklungen erinnern zu können und erneut die Konsistenz zu testen. Wenn ihr Entwicklungssystem – aus welchen Gründen auch immer – einen solchen Schiefstand aufweist, gibt es eine schlaue Vorgehensweise, den alten Stand wiederherzustellen.

Vorab: Sie werden keinen Button „Rückgängig machen“ finden. Das Vorgehen ist etwas komplexer und erfordert die kurzzeitige Öffnung des Produktivsystems. Denn genau hieraus können die Objekte wiederhergestellt werden. Bildlich gesprochen transportieren Sie also die zerschossenen Objekte vom Produktivsystem zurück in das Entwicklungssystem. So erhalten Sie wieder einen gleichen Stand und ein funktionierendes System.

Im Folgenden möchte ich stichpunktartig erläutern, wie Sie dabei vorgehen:

Schritt für Schritt: Transport von Kopien – Rücktransporte

Folgende Schritte werden für Rücktransporte alle im Produktivsystem ausgeführt!

SE01 -> neuer Auftrag anlegen

[Transport von Kopien]

  1. Kurzbeschreibung für Auftrag vergeben
  2. Ziel auswählen (F4)
  3. Zielsystem auswählen (F4)
  4. DUM als Zielsystem wählen (Jedes System hat einen Dummy aus dem die Objekte wiederhergestellt werden)

Problem: Die Objekte aus dem P normal auf diesen Transportauftrag zu speichern wird nicht funktionieren. Hierzu muss das System für Rücktransporte wie folgt auf „Änderbar“ gesetzt werden.




Das System ist jetzt offen für Änderungen und die Schritte sollen nach Rücktransporten zwingend Rückgängig gemacht werden!

Das Objekt kann nun im Änderungsmodus ganz normal auf den Transportauftrag geschrieben werden.

Wenn dieser Schritt erledigt ist, sollte das System wieder geschlossen werden:

  1. Keine Änderungen erlaubt
  2. Keine Änderung an Repository-Objekten
  3. SW-Komponenten & Namensräume: nicht änderbar
    Achtung: Globale Einstellung bleibt i.d.R. auf „änderbar“

Jetzt wird der Transportauftrag für den Rücktransport freigegeben. Hierbei werden 2 Files erzeugt und intern abgelegt. Mit der Transaktion AL11 lassen sich diese wie folgt auffinden:


Zurück und das gleiche beim data-File durchführen.

Diese beide Dateien sollen nun ins Entwicklungssystem geschoben werden. Für den Zugriff und den Dateiaustausch in der AL11 gibt es folgende 2 FuBas:

  • ARCHIVFILE_CLIENT_TO_SERVER
  • ARCHIVFILE_SERVER_TO_CLIENT

Im ersten Schritt nutzen wir den Download-FuBa:

Hier wird zuerst der Haken bei Klein-Groß-Schreibung gesetzt (sonst wird das File nicht auffindbar sein). Dann wird der Quell- und Zielpfad mit Dateiname eingetragen und der FuBa wird ausgeführt.

Analog hierzu wird das Data-File auf den Client heruntergeladen.

Wenn beide Dateien auf dem Client vorhanden sind [nicht öffnen! Binär!], werden diese in das Entwicklungssystem geladen. Hierzu nutzen wir den Fuba: ARCHIVFILE_CLIENT_TO_SERVER

Das Vorgehen ist analog zum Download.

Abschließend muss der Transport in der STMS freigegeben werden.

 

Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Kommentare!

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Integration Design Studio Reports in SAP Fiori Launchpad https://activate-hr.de/hr-analytics/integration-design-studio-sap-fiori-launchpad/ https://activate-hr.de/hr-analytics/integration-design-studio-sap-fiori-launchpad/#comments Fri, 17 Jun 2016 14:00:36 +0000 https://activate-hr.de/?p=7947 Sie nutzen SAP Fiori und fragen sich, ob und wie sie Ihre SAP Design Studio Applikationen, Crystal Reports, WEBI-Dokumente und andere Dashboards in Ihr SAP Fiori Launchpad einbinden können? Die Antwort möchte ich vorwegnehmen: Sie können! In diesem Blog möchte ich Ihnen stichpunktartig zeigen, wie Sie eine Design Studio Applikation oder einen Report in Ihr […]

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Sie nutzen SAP Fiori und fragen sich, ob und wie sie Ihre SAP Design Studio Applikationen, Crystal Reports, WEBI-Dokumente und andere Dashboards in Ihr SAP Fiori Launchpad einbinden können? Die Antwort möchte ich vorwegnehmen: Sie können!

In diesem Blog möchte ich Ihnen stichpunktartig zeigen, wie Sie eine Design Studio Applikation oder einen Report in Ihr SAP Fiori Launchpad integrieren können.

Schritt 1: Kopieren Sie sich die OpenDoc URL aus dem SAP BI Launchpad

Melden Sie sich hierfür beim BI Launchpad an und suchen Sie den Bericht, den Sie einhängen möchten. Über das Kontextmenü (Rechtsklick auf den Bericht) können Sie sich über „Dokument Verknüpfung“ die OpenDoc URL in die Zwischenablage kopieren.

Schritt 2: Erstellen Sie ein neues SAP Fiori Launchpad

Melden Sie sich am Frontend-Server an und rufen Sie die Transaktion LPD_CUST auf.

Erstellen Sie hier ein neues Launchpad.

Vergeben Sie eine Bezeichnung für die Rolle.

Wählen Sie als Instanz ANALYTIC und vergeben Sie eine Beschreibung für Ihr Launchpad.

Erstellen Sie eine neue Anwendung.

Vergeben Sie einen Text, der den Link zur Applikation beschreibt.

Wählen Sie einen Anwendungstyp aus. Im Beispielfall möchten wir den OpenDocument Link aus dem BI Launchpad verwenden (Zwischenablage) und nutzen den Anwendungstyp „URL“.

Kopieren Sie jetzt den Link Ihrer Anwendung als Anwendungsparameter in die Zeile „URL“.

Speichern Sie das neue Launchpad.

 

Schritt 3: Erstellen Sie die Semantischen Objekte

Rufen Sie die Transaktion /UI2/SEMOBJ auf (möglicherweise müssen Sie /n/UI2/SEMOBJ aufrufen, wenn es nicht funktioniert) und erstellen Sie ein neues semantisches Objekt.

 

 

Schritt 4: Erstellen Sie einen neuen Katalog für das Fiori Launchpad

Melden Sie sich über den Browser am SAP Fiori Launchpad Designer an. Der Aufbau der URL folgt dabei dem Muster:

http://<server>:<port>/sap/bc/ui5_ui5/sap/arsrvc_upb_admn/main.html?sap-client=<client>?scope=CUST (Ersetzen Sie beim Aufruf Server, Port und Client (Mandant).)

Erstellen Sie einen neuen Katalog mit einem Klick auf das +.

Wählen Sie Standard und vergeben Sie einen Titel sowie eine ID (z.B. ZSD_BI_CATALOG).

Speichern Sie den Katalog.

 

Schritt 5: Erstellen Sie eine neue Kachel und das Mapping

Erzeugen Sie eine neue Kachel durch Klick auf das + und wählen Sie gegebenenfalls eine Vorlage aus.

Geben Sie die notwendigen Informationen ein und wählen Sie das semantische Objekt aus.

Speichern Sie Ihre Arbeit und erstellen Sie mit einem Click auf den Mapping-Button das Zielmapping. Das Mapping muss folgende Informationen enthalten:

Intent

Semantisches Objekt:     MeinReport

Aktion:             display

Target

Quelle des Navigationsziels:     Andere SAP Fiori Apps

Rolle:                 ZSD_BI

Instanz:             ANALYTIC

Alias:                 MeinReportAlias

 

Schritt 6: Erstellen Sie eine neue Gruppe im Fiori Launchpad

Im Gruppen-Tab des Fiori Launchpad Designers erstellen Sie eine neue Gruppe mit der ID ZSD_DS_APPS und speichern ihre Arbeit.

 

Schritt 7: Erstellen Sie eine neue Rolle für den Katalog und die Gruppe

Im SAP Frontend-System muss abschließend noch die PFCG-Rolle erstellt werden.

Öffnen Sie hierzu die Transaktion PFCG und vergeben Sie den Rollennamen aus den vorherigen Schritten (ZSD_BI). Klicken Sie dann auf „Einzelrolle“.

Vergeben Sie eine Beschreibung, speichern Sie die Arbeit und klicken Sie auf den Tab „Menü“.

Tragen Sie an dieser Stelle die zuvor verknüpften Rollen in die Hierarchie „Menü der Rolle“ ein und klicken Sie dann auf den Tab „Benutzer“. Hier können Sie alle Benutzer anhand der Benutzerkennung hinterlegen, die für das neue Menü berechtigt sein sollen.

Sie können sich jetzt an Ihrem SAP Fiori Launchpad anmelden und sehen Ihre erstellte Gruppe, den Katalog und die Kachel mit der Design Studio Anwendung.

 

Ich freue mich über Ihre Anregungen und Kommentare.

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Der Tod von SAP BW durch SAP HANA https://activate-hr.de/hr-analytics/der-tod-von-sap-bw-durch-sap-hana/ https://activate-hr.de/hr-analytics/der-tod-von-sap-bw-durch-sap-hana/#comments Thu, 02 Jul 2015 10:46:21 +0000 https://activate-hr.de/?p=3218 Ersetzt SAP HANA das Modul SAP BW? Benötige ich SAP HANA, wenn SAP BW bei uns im Unternehmen bereits im Einsatz ist? Seit der Einführung von SAP HANA kursieren Gerüchte durch die Welt, dass SAP HANA das Business Warehouse-Modul überflüssig macht. Im SAP Community Network, weiteren sozialen Netzwerken und wohl dem ein oder anderen SAP […]

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Ersetzt SAP HANA das Modul SAP BW? Benötige ich SAP HANA, wenn SAP BW bei uns im Unternehmen bereits im Einsatz ist? Seit der Einführung von SAP HANA kursieren Gerüchte durch die Welt, dass SAP HANA das Business Warehouse-Modul überflüssig macht. Im SAP Community Network, weiteren sozialen Netzwerken und wohl dem ein oder anderen SAP Entwickler und Berater werden Fragen gestellt, ob SAP HANA das SAP BW ersetzt. Daraufhin besteht beispielsweise die Unklarheit, ob sich die Anschaffung SAP HANA lohnt, wenn bereits SAP BW im Einsatz ist.

So entstehen Ängste
Wie entstehen die Annahmen, dass SAP HANA das Modul BW ersetzen soll? Betrachtet man häufig genannte Argumente wie: bessere Performance, ein eigenständiges System und die Integration aller SAP Module und Applikationen, welche für beide Systeme angebracht werden, entsteht der Eindruck, es handelt sich bei SAP BW und SAP HANA um zwei gleiche oder ähnliche Technologien. Lediglich der Unterschied das SAP HANA jünger ist als SAP BW wird betrachtet.

Annahmen? Vernichten!
Werden beide Technologien näher betrachtet, stellt man jedoch fest, dass es sich um zwei verschiedene Technologien handelt.

SAP BW ist eine Software-Plattform, welche es ermöglicht eine Vielzahl von Daten zu verwalten. Anhand dieser Daten lassen sich individuelle Auswertungen erstellen. Dabei ermöglicht es Daten aus verschiedenen Systeme, bzw. Modulen zu aggregieren und zu verwalten. Es enthält Werkzeuge um aus den Daten Analysen und zukünftige Simulationen zu generieren.

Oberflächlich gesagt ist SAP HANA eine Datenbank-Technologie. Es ist eine Art von In-Memory-Datenbank, welche eine unfassbar schnelle Performance an den Tag legt. Diesen Performance-Schub gelingt SAP HANA durch die perfekte Kombination von Hard- und Softwaretechnologie. Kurzum: SAP HANA ist eine Hardware-Technologie, welche Daten sichert und zur Verfügung stellt.

Vergleich SAP BW und SAP HANA

Vergleich SAP BW und SAP HANA

Performancekönig durch SAP BW auf SAP HANA
Kommen wir jedoch zurück zu unserer Eingangsfrage, ob SAP HANA das Modul SAB BW ersetzt. SAP HANA ersetzt SAP BW nicht. SAP HANA ist eine Hardwaretechnologie, die eine schnelle Datenverwaltung ermöglicht. Im Gegensatz dazu ist SAP BW eine Softwarekomponente, die Daten aufbereitet und für personalisierte Auswertungen bereitstellt. Somit bietet SAP HANA die Möglichkeit, SAP BW im Sinne der Performance wesentlich zu verbessern.
Beide Technologien lassen sich hervorragend kombinieren. SAP BW ist eigenständig nutzbar, jedoch mit der Masse an Daten, welche sich im SAP BW ansammeln, kommen herkömmliche Datenbanken an ihre oberen Leistungsgrenzen. Das Erstellen von Auswertungen dauert daraufhin sehr lange. Nutzt man jedoch SAP BW auf einem SAP HANA System, können Auswertungen in Sekundenschnelle erstellt werden.

Meine Empfehlung: Wenn Sie noch kein SAP BW-System aufgesetzt haben und eins einführen möchten, machen Sie es zukunftssicher und erwägen eine Einführung von SAP HANA. Damit verleihen Sie ihrem gesamten ERP-System einen Geschwindigkeitsboost und erleichtern sich zukünftige Erweiterungsmaßnahmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einführung von SAP HANA haben, setzen Sie sich gerne mit mir oder einem unserer SAP HCM Entwickler in Verbindung.

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Sprechen Ihre Abteilungen wirklich dieselbe Sprache beim Reporting im SAP-Umfeld? https://activate-hr.de/hr-analytics/sprechen-ihre-abteilungen-wirklich-dieselbe-sprache-beim-reporting-im-sap-umfeld/ https://activate-hr.de/hr-analytics/sprechen-ihre-abteilungen-wirklich-dieselbe-sprache-beim-reporting-im-sap-umfeld/#comments Thu, 02 Jul 2015 10:40:54 +0000 https://activate-hr.de/?p=3270 Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie mit einem Mitarbeiter aus Ihrer Vertriebsabteilung über eine Unternehmenskennzahl gesprochen haben und dieser darunter etwas komplett anderes verstanden hat als die Mitarbeiter Ihres Controllings? Passen die Berichte Ihrer Abteilungen am Monatsende einfach nicht zueinander, obwohl alle Beteiligten nach bestem Wissen agieren? Oder haben Sie schon einmal […]

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Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie mit einem Mitarbeiter aus Ihrer Vertriebsabteilung über eine Unternehmenskennzahl gesprochen haben und dieser darunter etwas komplett anderes verstanden hat als die Mitarbeiter Ihres Controllings? Passen die Berichte Ihrer Abteilungen am Monatsende einfach nicht zueinander, obwohl alle Beteiligten nach bestem Wissen agieren?

Oder haben Sie schon einmal vergeblich versucht auf Basis solcher Differenzen ein einheitliches, abteilungsübergreifendes Reporting  aufzubauen und sind gescheitert?

Keine Sorge, damit sind Sie nicht alleine. Es kommt öfter vor als Sie vielleicht denken, dass Abteilungen unter verschiedenen Definitionen derselben KPI’s agieren und deshalb kein einheitliches Reporting möglich ist und Mitarbeiter aneinander vorbei reden.

Sie denken sich nun vielleicht: “Ja, stimmt, aber meine Prozesse und Abläufe sind so kompliziert, dass kann kein Außenstehender verstehen und schon gar nicht optimieren.“

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass viele Unterhemen wirklich sehr individuelle und komplexe Prozesse haben, diese meist aber gar nicht so kompliziert sein müssten. Oftmals kann ein frischer Blick „von außen“ Sie dabei unterstützen unnötige Komplexität abzubauen und abteilungsübergreifendes Verständnis aufzubauen.

Wie können wir Sie also im Bereich Reporting unterstützen?

Unsere Berater haben viel Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung und der Anforderungsanalyse. Wir haben aus all diesen Erfahrungen ein Konzept entwickelt, welches es uns erlaubt möglichst effektiv die Definitionen der KPI’s Ihrer Mitarbeiter aufzunehmen und anzugleichen. Unser Ziel ist es dabei Ihre Mitarbeiter so wenig wie möglich in ihrer täglichen Arbeit zu stören, um so den Mehraufwand zu minimieren.

Wie können Sie sich das Vorgehen vorstellen?

Workshop für das Reporting im SAP-Umfeld

Im ersten Schritt würden wir in einem gemeinsamen Workshop mit Ihnen ermitteln, was die Ziele des Projektes sind. Welche Abteilungen haben Probleme, wo kommt es immer wieder zu Missverständnissen?

Im nächsten Schritt würden wir anhand unseres erprobten Konzepts mit Ihren Fachabteilungen die Definitionen Ihrer KPI’s ermitteln und Ihnen im Anschluss unser Konzept zur Optimierung vorstellen. Gemeinsam können wir dann einen Umsetzungsplan erarbeiten.

Dieser Definitionskatalog alleine wird Ihnen schon einen Mehrwert bringen, da Sie in Ihrem Unternehmen von nun an sicher sein können, dass alle von denselben Dingen sprechen. Auch Ihre neuen Mitarbeiter werden davon profitieren. Zusätzlich ermöglicht diese Sammlung von KPI’s Ihnen auch mit wenig Aufwand ein einheitliches, unternehmensweites Reporting aufzubauen.

Gerne unterstützen unsere Berater Sie natürlich auch in diesem Schritt. Da wir bereits mit Ihrem Unternehmen vertraut sind und Ihre Prozesse kennen, können wir gemeinsam mit überschaubarem Aufwand dieses Projekt angehen. Sollte Sie dies interessieren, schauen Sie sich doch mal unser Konzept zur Einführung von SAP Business Objects unter Einführungsleitfaden SAP BusinessObjects an.

Kommen Ihnen diese Probleme bekannt vor? Konnten wir Sie neugierig machen?

Nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt zu uns auf, um die Details zum Thema Reporting zu besprechen!

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