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SuccessFactors: Startklar in nur 16 Wochen – so gelingt’s

Möchten Unternehmen von SAP HCM in die Cloud und zu SAP SuccessFactors wechseln, gibt es verschiedene Wege für die Einführung der neuen Plattform. Häufig können Unternehmen die geplante Timeline nicht halten. Ein Hauptgrund: die Komplexität der Projekte. Doch diese lässt sich reduzieren. Mit einer Standardeinführung implementieren Sie SuccessFactors-Module in nur 16 Wochen.
Die Standardeinführung: 4 Faktoren bestimmen den Projekterfolg
Egal, welches Modul Sie einführen möchten, es gibt vier Faktoren, die den zeiteffizienten Erfolg einer Implementierung bereits im Vorhinein beeinflussen. Diese vier Bestandteile sind:
- Klare Projektziele: Es ist wichtig, Ziele klar zu definieren und den Projektumfang festzulegen.
- Eindeutige Verantwortlichkeiten: Sie sollten Rollen und Zuständigkeiten eindeutig geklärt haben und Entscheidungsprozesse strukturieren.
- Change-Management: Die frühzeitige Einbindung aller relevanten Stakeholder und eine transparente und fortlaufende Kommunikation sorgen für eine effektive Kommunikation und reduzierte Widerstände.
- Strikter Projektplan: Für den Projekterfolg sind verbindliche Meilensteine und klare Deadlines essenziell. Hier kann Ihnen eine Roadmap helfen, in der Testphasen bereits integriert sind.
Je schlechter der Zustand der einzelnen Faktoren, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Verzögerungen und Ineffizienzen kommt.

Der Projektfahrplan
Wenn Sie die Einführung innerhalb von vier Monaten abschließen möchten, ist ein durchdachter Projektplan unumgänglich. Um einen guten Überblick zu erhalten, empfehlen wir, das Unterfangen in vier Phasen einzuteilen. Die vier Phasen können sich teilweise überschneiden und auch innerhalb dieser Phasen kann es zu zeitlichen Überschneidungen kommen. Hier ein Überblick über unser Vorgehen.
1. Initialisierung
In dieser Phase sind drei Meilensteine zu erreichen: Der erste Meilenstein ist erreicht, wenn die Projektplanung steht und das Kickoff stattgefunden hat. Darauf folgt die Installation der Basisinstanz und als nächstes das Team Enablement, also alle Maßnahmen, die Teams befähigen, effizient, selbstständig und erfolgreich zu arbeiten. Für die Initialisierung planen wir in unseren Einführungsprojekten circa 2,5 Wochen ein.
2. Implementierung
In dieser Phase findet die Grundeinrichtung der Module statt. Darüber hinaus implementieren wir hier die BP-Prozesse, errichten die Schnittstellen und führen die Datenmigration durch. Für diese Phase sollten Sie ca. 5,5 Wochen einplanen.
3. Optimierung und Validierung
Im Anschluss findet eine Testphase statt. Kommen währenddessen Anpassungswünsche auf, setzen wir diese zügig um. Danach werden noch Berechtigungen festgelegt und Compliance-Angelegenheiten angegangen. Für diese Phase werden ebenfalls 5,5 Wochen angesetzt.
4. Schulungen und Go-Live
Sind die ersten drei Phasen abgeschlossen, kann die Software Live gehen. Das bedeutet, dass die betroffenen Mitarbeitenden geschult werden und Hyper-Care stattfindet. Für diese Phase sind vier Wochen vorgesehen.
Wenn Sie im Standard bleiben, sind die Phasen nach 16 Wochen abgeschlossen und das System live und in Betrieb. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Phasen nicht bei jedem Unternehmen gleich viel Zeit in Anspruch nehmen und jedes Unternehmen eigene Bedürfnisse und Voraussetzungen mitbringt. So kann sich jede Phase zeitlich ein wenig anders darstellen. Zudem verändern individuelle Anpassungen den Standardprozess und erfordern zusätzliche Abstimmungen – je größer die Abweichungen vom Standard, desto länger dauert potenziell die Einführung.
Vorteile der Standardeinführung: schnell und ein echter Transformationsbooster
Durch die bewährte Vorgehensweise unserer Experten ist die Standardeinführung von SAP SuccessFactors nicht nur besonders schnell, sie bringt viele Vorteile mit sich.
Implementierung in nur 16 Wochen
Ein großer Vorteil ist die Geschwindigkeit: Mithilfe eines klar definierten Implementierungsprozesses können Sie SuccessFactors innerhalb von nur vier Monaten produktiv nutzen. Durch die klare Projektgliederung in vier Phasen wird eine effiziente Arbeitsweise und eine reibungslose Einführung ermöglicht.
Geringeres Projektrisiko durch bewährte Best Practices
Eine Standardeinführung basiert auf erprobten SAP-Best-Practices, die sich in zahlreichen Unternehmen bei der Einführung bewährt haben. Dadurch können Unternehmen häufige Stolpersteine frühzeitig erkennen und vermeiden. Gleichzeitig sorgt der standardisierte Ansatz dafür, dass das Projekt von Anfang an auf einem stabilen Fundament steht.
Kosteneffizienz durch reduzierte Anpassungen
Individuelle Entwicklungen und umfangreiche Konfigurationen treiben die Kosten von IT-Projekten oft in die Höhe. Nutzen Unternehmen standardisierte Prozesse und Standard-Konfigurationen, sparen sie sowohl Einrichtungskosten als auch bei laufenden Wartungs- und Update-Kosten.
Optimierte HR-Prozesse ohne hohen Implementierungsaufwand
SAP SuccessFactors ist darauf ausgelegt, moderne und effiziente HR-Prozesse zu unterstützen. Mit einer Standardeinführung erhalten Unternehmen eine Lösung, die optimal für die Anforderungen der digitalen Personalarbeit konfiguriert ist – von der Personalverwaltung über das Talentmanagement bis hin zur Gehaltsabrechnung.
Reduzierter interner Aufwand für IT & HR
Durch die vordefinierten Prozesse wird der interne Aufwand für IT- und HR-Teams minimiert. Rollen und Zuständigkeiten sind von Anfang an klar definiert, sodass sich alle Beteiligten auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.
Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit
Eine Standardeinführung ist kein starres System, sondern bietet Unternehmen die Möglichkeit, bei Bedarf weitere SuccessFactors-Module hinzuzufügen oder individuelle Anpassungen nachträglich vorzunehmen. Somit bleibt das System auch langfristig flexibel und wächst mit den Anforderungen des Unternehmens.
SuccessFactors Roadmap - Die SAP HR/HCM Berater
Ein guter Start mit SuccessFactors ist manchmal nicht so einfach. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Module und planen Ihre SuccessFactors Roadmap.
Fazit: Schnelle Standardeinführung lohnt sich, wenn die Voraussetzungen stimmen
Mit der Standardeinführung von SAP SuccessFactors können Unternehmen SuccessFactors in nur 16 Wochen implementieren – vorausgesetzt, sie haben klare Projektziele, eindeutige Verantwortlichkeiten, ein durchdachtes Change-Management und einen stringenten Projektplan.
Durch die strukturierte Aufteilung der Einführung in vier Phasen – Initialisierung, Implementierung, Optimierung und Validierung sowie Schulungen und Go-Live – können auch große Organisationen eine effiziente und planbare Einführung realisieren.
Dennoch sollten Sie berücksichtigen, dass individuelle Anpassungen und spezifische Anforderungen den Prozess beeinflussen können. Mit einer konsequenten Planung und einer klaren Roadmap kann der Umstieg auf die Cloud-Lösung von SAP jedoch in wenigen Wochen gelingen.
Haben Sie Fragen rund um die SuccessFactors-Standardeinführung? Kontaktieren Sie uns!