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Alexander Graf
 - 4. April 2014

Personalverwaltung ist tot – es lebe das innovative Personalmanagement

Unternehmen sind erfolgreich, wenn ihr Personalmanagement menschenbezogen und zukunftsorientiert ist. Sie sind die Gewinner im Rennen um die besten Fachkräfte und die größten Nachwuchstalente. Sie schaffen es, ihre Mitarbeiter langfristig an sich zu binden. Alle anderen werden verlieren.

Unternehmen, in denen die Personalabteilung hauptsächlich dazu da ist, Gehälter auszuzahlen und Stammdaten zu pflegen, sind keine attraktiven Arbeitgeber. Sie sind für die qualifizierten Fachkräfte nicht interessant. Das Ergebnis: Absolventen wie Berufserfahrene gehen zur Konkurrenz. „Seit 2007 wächst mein Unternehmen um 40 Prozent pro Jahr“, sagt Ferdinando Piumelli, der Gründer und Geschäftsführer der mindsquare GmbH. „Das haben wir durch unsere ausgezeichnete Personalarbeit geschafft.“ Piumelli bezog sich dabei auf die Auszeichnung zu den besten IT-Arbeitgebern Deutschlands. 2013 wurde diese begehrte Auszeichnung vom unabhängigen Institut Great Place To Work an mindsquare verliehen. Gutes Personalmanagement ist also nicht nur wichtig, um die Arbeitgebermarke zu etablieren und zu stärken – gutes Personalmanagement ist auch ein Wachstumsfaktor.

Personalmanagement bei mindsquare

Worauf kommt es an?

Starke Thesen. Einfach zu belegen. Die Essenz: Der Mitarbeiter. Es sind die engagierten, qualifizierten Mitarbeiter, die Unternehmenswachstum schaffen. Sie produzieren innovative Produkte und entwerfen neue Marketing-strategien. Sie verbessern Prozesse und optimieren Systeme. Sie denken mit und stellen sich Herausforderungen ebenso wie Verantwortungen. Sie bilden sich beständig fachlich und persönlich weiter und verlangen nach regelmäßigem Feedback. Diese Mitarbeiter sind – berechtigterweise – heiß umworben.

Was erwarten Arbeitnehmer?

Keine Frage, diese Talente haben auch ihrerseits klare Vorstellung von ihrem Arbeitsumfeld: Sie wollen sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren. Sie wollen, dass ihre Tätigkeit sinnstiftend ist. Sie wünschen sich Flexibilität und eine Arbeit, die in ihr individuelles Lebenskonzept passt. Auf keinen Fall wollen sie eine Nummer im System sein. Und: Sie sind durchaus bereit den Arbeitgeber zu wechseln, wenn ihnen die Bedingungen nicht zusagen. Gelingt es einem Arbeitgeber nicht, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeiter wertgeschätzt und ebenso gefordert wie gefördert fühlen, wird der Mitarbeiter zunächst innerlich und dann tatsächlich kündigen.
Innovationen brauchen Zeit und Kapazität. Tatsache ist, dass viele Personalabteilungen im administrativen und operativen Tagesgeschäft untergehen. Sie haben nicht die Möglichkeit, sich strategisch neu zu orientieren, Prozesse zu optimieren und den Mitarbeiter in den Fokus zu rücken.

Fazit: Personalmanagement braucht Bedeutung im Unternehmen. Personalabteilungen müssen sich für die Zukunft und die gestiegenen Anforderungen rüsten.

Die Lösung für ein erfolgreiches Personalmanagement

Diese Kapazitäten können über Neueinstellungen geschaffen werden – oder über eine zukunftssichere IT. Verbesserte IT- Systeme schaffen innerhalb kurzer Zeit bis zu 30 Prozent mehr Kapazität, indem sie administrative Abläufe auf das Minimum reduzieren. Diese Prozesse sind im SAP als „Employee Self-Services“ (ESS) und „Manager-Self-Services“ (MSS) abgebildet. Ein paar Beispiele: Urlaube werden künftig elektronisch, ohne Zettelwirtschaft und ohne Beteiligung der Personalabteilung direkt vom Vorgesetzten genehmigt. Oder: Das neue Bankkonto und personenbezogene Daten pflegt jeder Mitarbeiter selbst – aufwändige, manuelle Datenpflege in der Personalabteilung entfällt.
Bei Veränderungen im Personalwesen geht es sowohl um sensible Daten als auch um prozessuale Neuerungen, die wiederum den Mitarbeiter direkt betreffen. Um diese strategischen Personalthemen sowie den technischen Part der IT verstehen und passgenau umsetzen zu können, braucht es einen Dienstleister, der beides versteht und beides bedienen kann. Nicht selten gibt es zwischen der Personal- und IT-Abteilung kommunikative Missverständnisse.

Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat mindsquare einen eigenen Fachbereich gegründet. Dieser Fachbereich „activate-HR“ hat sich auf das Thema HR/HCM spezialisiert. Auf Basis unserer Erfahrung haben wir Best Practice-Lösungen für die Einführung und Umstrukturierung von IT-gestützten Personalprozessen geschaffen.
Unsere Kunden profitieren von einer standardisierten Lösung bei der Einführung von ESS/MSS.

Überzeugen Sie sich selbst: Standardisierte ESS MSS Einführung

Alexander Graf

Mein Name ist Alexander Graf und ich berate Sie gerne in Personalprozessen im SAP HCM und SuccessFactors Umfeld sowie in der Digitalisierungsstrategie und strategischen Themen im HR.Ich freue mich über jede interessante Frage Ihrerseits. Kontaktieren Sie mich gerne!

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie mich!





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