Sie möchten HR-Prozesse effizienter machen, ohne direkt ein großes IT-Projekt zu starten? Sie fragen sich, welche KI-Idee wirklich Potenzial hat – und wie Sie Management, HR und IT schnell von einem konkreten Use Case überzeugen können?
Mit diesen Fragen stehen Sie nicht allein. Viele Personalabteilungen sehen große Chancen in KI, kämpfen aber mit Unsicherheit bei Nutzen, Machbarkeit, Datenschutz und internem Rückhalt. Der KI-Prototyp in 3 Tagen macht Ihre Idee greifbar: als Demo, mit klarer Nutzenargumentation und einer belastbaren Grundlage für die Management-Entscheidung.
Unverbindliche Anfrage
Das bieten wir Ihnen
Prototyp-Entwicklung
- Individuelle Anpassung: Wir passen den Prototyp exakt an Ihre Anforderungen und Ziele an.
- Schnelligkeit und Effizienz: In nur drei Tagen erhalten Sie ein präsentationsfähiges Modell.
Demo & Präsentation
- Anschauliche Darstellung: Klar strukturiert und verständlich für alle Beteiligten.
- Interaktive Elemente: Erlebnisorientierte Präsentation Ihrer KI-Idee.
Mehrwert-Darstellung
- Wirtschaftlicher Mehrwert: Analysen und Argumente, die den Nutzen Ihrer Lösung verdeutlichen.
-
Strategische Entscheidungs-
grundlage: Unterstützung für Ihre Management-Entscheidungen.
Der Ablauf im Überblick
Jeder Use Case ist anders. Der folgende Ablauf zeigt das gängige Vorgehen – den konkreten Zuschnitt stimmen wir vorab gemeinsam mit Ihnen ab.
Tag 1 – Use Case schärfen
Wir klären gemeinsam die Ausgangslage: Welches Problem soll die KI lösen, wer sind die Nutzer, und woran würden Sie den Erfolg messen? Dazu schauen wir uns an, welche Informationen und Unterlagen als Grundlage zur Verfügung stehen, und schätzen ein, was in der verfügbaren Zeit realistisch umsetzbar ist.
Tag 2 – Prototyp bauen
Wir entwickeln den Prototyp entlang des abgestimmten Use Cases und zeigen Ihnen zwischendurch den Stand, damit Sie früh gegensteuern können.
Tag 3 – Demo und Nutzenargumentation
Sie erhalten eine Demo, die Sie intern zeigen können, sowie eine Einordnung des Nutzens und der nächsten Schritte – als Grundlage für Ihre Entscheidung, ob und wie es weitergeht.
Was wir von Ihrer Seite brauchen
Der Aufwand für Sie bleibt überschaubar. Hilfreich für die Umsetzung sind:
- Eine Ansprechperson aus HR, die den betroffenen Prozess kennt und Fragen beantworten kann
- Beispielmaterial zum jeweiligen Use Case – je nach Thema etwa typische Anfragen, Regelwerke, Handbücher oder Musterdokumente
- Bei Bedarf eine Ansprechperson aus der IT, wenn für den Use Case eine Anbindung an bestehende Systeme relevant wird
Ihr Ergebnis
Ein lauffähiger Prototyp Ihres Use Cases
Eine Demo, die Sie intern präsentieren können
Eine Einschätzung der nächsten Schritte als Entscheidungsgrundlage
Typische Use-Cases
Drei konkrete HR-Use-Cases – von der Herausforderung zur KI-Lösung.
Quick Wins: Standardnahe Mini-Use-Cases
Viele kleine HR-Aufgaben binden Zeit, rechtfertigen aber jeweils kein eigenes Projekt. Mit KI-Unterstützung bei Stellenausschreibungen, Krankmeldungen und automatisierter Standardkorrespondenz an Mitarbeitende erreichen Sie schnelle Entlastung im Tagesgeschäft, sichtbare erste Ergebnisse und einen pragmatischen Einstieg in KI – ganz ohne großes Projektsetup.
HR-Support-Agent: First-Level-Bot & Voicebot
HR Business Partner sind durch wiederkehrende Standardfragen zu Gleitzeit, Nebenjob, Urlaub, Krankheit oder internen Regelungen gebunden. Ein HR-Support-Agent beantwortet diese Fragen aus Handbuch, Regelwerken und internen Wissensquellen – per Chat oder als Voicebot am Telefon. So werden HR-Teams von Standardanfragen entlastet, Mitarbeitende erhalten schneller Antworten, während komplexe Fälle weiterhin an die zuständigen HR-Ansprechpartner übergeben werden.
Vertragserstellung & Onboarding: Dokumenten- und Unterlagenanalyse
Bei Arbeitsverträgen und Onboarding-Prozessen kommen Unterlagen häufig unstrukturiert an, und je nach Herkunftsland, Rolle oder Vertragsart sind unterschiedliche Nachweise erforderlich. Die KI analysiert eingereichte Unterlagen, prüft Pflichtangaben, erkennt fehlende Nachweise und formuliert Rückfragen an Bewerbende oder Mitarbeitende. Das reduziert manuelle Prüfung, senkt die Fehlerquote und beschleunigt die Durchlaufzeiten im Onboarding- und Vertragsprozess.






